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	<title>News | Events Archive - DR. WÜPPING CONSULTING GmbH</title>
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	<description>Unternehmensberatung für Modularisierung, CPQ, Produktkonfiguration, Variantenmanagement, Value Engineering, Prozessoptimierung, Kostenoptimierung</description>
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	<title>News | Events Archive - DR. WÜPPING CONSULTING GmbH</title>
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		<title>Pricing in CPQ-Prozessen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dwcadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2016 07:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CPQ | Produktkonfiguration]]></category>
		<category><![CDATA[News | Events]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pricing und Discount-Prozess in CPQ-LösungenWarum ist ein merkmalsbasiertes Pricingsystem im CPQ-System wichtig? Mit der Ausgestaltung eines Pricingsystems im Konfigurationsumfeld wird ein optimaler Abgleich zwischen Herstellkosten, Wettbewerbspreisen und funktionsbasierten Merkmalspreisen ermöglicht. Hierbei interessiert den Kunden lediglich der Wert aus seiner Sicht. Lernen Sie, wie erfolgreiche Konfigurationsanwender den Spagat meistern zwischen Kosten, den Wert der Funktionen aus [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wuepping.com/pricing/">Pricing in CPQ-Prozessen</a> erschien zuerst auf <a href="https://wuepping.com">DR. WÜPPING CONSULTING GmbH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_paste_content thrv_wrapper"><h2 class="ttfm5" style="font-size: 22.6px;"><strong><span class="ttfm5">Pricing und Discount-Prozess in CPQ-Lösungen</span><span class="bold_text ttfm5"></span></strong></h2><div class="thrv_paste_content thrv_wrapper"><p>Warum ist ein merkmalsbasiertes Pricingsystem im CPQ-System wichtig? Mit der Ausgestaltung eines Pricingsystems im Konfigurationsumfeld wird ein optimaler Abgleich zwischen Herstellkosten, Wettbewerbspreisen und funktionsbasierten Merkmalspreisen ermöglicht. Hierbei interessiert den Kunden lediglich der Wert aus seiner Sicht. Lernen Sie, wie erfolgreiche Konfigurationsanwender den Spagat meistern zwischen Kosten, den Wert der Funktionen aus Kundensicht und den durchsetzbaren Marktpreisen im Wettbewerbsumfeld.</p><p>Mit CPQ in 7 Schritten zum Best-Practice Vertrieb.</p><div class="thrv_wrapper thrv_columns">
<div class="tve_colm tve_twc"><h3 class="ttfm5" style="font-size: 22.6px;"><strong><span class="ttfm5">Teil 4: Pricing in „Entwickeln Sie ihren Vertrieb in 7 Schritten zur Goldgrube - mit einem strategischen CPQ-Ansatz“.</span><span class="bold_text ttfm5"></span></strong></h3><div style="width: 1040px" class="thrv_wrapper tve_image_caption tve_ea_thrive_zoom img_style_lifted_style2" id="">
<span class="tve_image_frame">
<img loading="lazy" decoding="async" class="tve_image tve_evt_manager_listen tve_et_click" alt="Pricing" src="https://wuepping.com/wp-content/uploads/2016/11/Pricing.jpg" style="width: 1040px" width="504" height="349" data-tcb-events="__TCB_EVENT_[{&quot;t&quot;:&quot;click&quot;,&quot;a&quot;:&quot;thrive_zoom&quot;,&quot;config&quot;:{},&quot;elementType&quot;:&quot;img&quot;}]_TNEVE_BCT__" title="Produktordnungssystem">
</span>
<p class="wp-caption-text">Pricing</p></div><p><strong>TEIL 4: Pricingsystem</strong></p><p>Nach Ausarbeitung der strategischen Ausrichtung (Teil 1), der Anwenderprozesse (Teil 2) und des Produktmodells (Teil 3), zeigen wir Ihnen im vierten Teil unserer Reihe „Entwickeln Sie ihren Vertrieb in 7 Schritten zur Goldgrube“ auf, wie Sie den entsprechenden Pricing- und Discount-Prozess konfigurations- und damit CPQ-fähig aufbauen. Denn CPQ Systeme eignen sich hervorragend dazu, gleichermaßen ihre Pricing-Strategie noch einmal zu überdenken und ihre Pricingmethode automatisiert abzubilden.</p><p>Das traditionelle Preisfindungsverfahren basiert auf den Herstellkosten mit entsprechenden Zuschlagssätzen „Cost-plus-Verfahren“. Unternehmen, die eine Konfigurationslösung aufbauen und einführen nutzen oftmals die Gelegenheit ein wertorientiertes Pricing-Konzept (Value-based Pricing) aufzubauen. Anders als beim klassischen kostenbasierten Preisfindungsverfahren wird der Preis beim Value-based Pricing am Kundennutzen ausgerichtet. Value-based Pricing lässt sich mit „wert- oder nutzenbasierte Preisbildung“ übersetzen. Neu an dem Verfahren ist, die Produkte nach Funktionen und Nutzen (Mehrwert im Leistungsbereich oder eine spürbare Zeitersparnis) zu bepreisen und anzubieten.</p><p>Aber bevor wir erklären, wie man einen Value-based Ansatz aufbaut, wollen wir zuerst ansprechen, warum viele Unternehmen insbesondere im Maschinen- und Anlagenbau noch immer eine Cost-plus-Preisstrategie oder kombinierte Verfahren anwenden. Eine Cost-plus-Preisstrategie wird als "einfaches" Konzept für die Preisgestaltung angesehen, weil es auf Daten basiert, die (über Abrechnungsdaten) im ERP leicht verfügbar und weitestgehend aktuell sind. Einfach ausgedrückt, ist Cost-plus nichts anderes, als die Herstellkosten des Produkts mit Aufschlägen (Margen) zu versehen.</p><h4 class="">Mit Value-Based Pricing gezielt Margen optimieren:</h4><p>Value-Based Pricing dagegen basiert auf den wahrgenommenen Werten für den Kunden und nicht nur auf den Produktkosten oder z.B. historischen Preisen. In einem Markt, in dem die Produktnachfrage oder der Wert für einen Kunden nicht leicht zu verstehen ist, gibt ein Cost-plus-Ansatz Unternehmen eine einfache und zuverlässige Art und Weise ihr Produkt zu bepreisen und den Gewinn abzuschätzen. Warum also zu einer Value-Based Pricing-Strategie wechseln? Ganz einfach deshalb, weil eine Cost-plus Preisgestaltung langfristig nicht die effektivste und ergebniswirksamste Preisstrategie darstellt.</p><h4 class="">Beispiele für Value-Based Pricing:</h4><ul class="thrv_wrapper"></ul><ul class="thrv_wrapper"><li class="">1. Ein Antriebstechnikunternehmen konfiguriert zwei Getriebemotorensysteme, die sich stücklistenseitig nicht unterscheiden, also baugleich sind. Allerdings wird Produkt A mit höherer Leistung in einem anspruchsvolleren Betriebspunkt (Drehzahl und Moment) eingesetzt als Produkt B.</li></ul><p id="">Dieser Mehrwert wird nun zum Basispreis zusätzlich bepreist, obwohl beide Produkte in der Variantenkonfiguration nach dem Herstellkostenverfahren exakt das gleiche kosten. Fair bepreist wurde dennoch, da A in einem höherlastigen Betriebspunkt betrieben wird als B und ggf. früher zu einem Ausfall und damit zu einem Garantiefall werden kann.</p><ul class="thrv_wrapper"><li class="">2. Ein Maschinenbauer bietet optional ein Überwachungssystem an, welches die Qualität der Endprodukte deutlich erhöht. Die Funktion ist patentiert und verteilt sich über Änderungen in mehreren Funktionsmodulen. Ein reines kostenbasiertes Verfahren wäre konfigurationsseitig nur sehr aufwendig abzubilden und würde die USP-Funktion vereiteln. Hier ist es zwingend erforderlich, die Funktion wertbasiert abzubilden.</li></ul><div class="thrv_paste_content thrv_wrapper"></div></div>
<div class="tve_colm tve_twc tve_lst"><h4 class="">Das Vorgehen im Pricing zum Markt hin muss wohl überlegt sein:</h4><p>Allerdings muss das Vorgehen in der Kommunikation zum Markt hin gut überlegt sein. Denn sind die Dinge für den Kunden transparent und nachvollziehbar, kann ein ungünstiger Effekt entstehen. Beispiel eines Kundenunternehmens: In einer Produktfamilie wurden 4 Leistungsstufen unterschieden. Die oberen 2 Leistungsstufen waren im Maschinenkonzept baugleich, was dazu führte, dass der Markt auch im Leistungsbereich 4 nun das baugleiche aber preiswertere Maschinenkonzept der Stufe 3 erwarb.</p><div style="width: 1040px" class="thrv_wrapper tve_image_caption img_style_lifted_style2">
<span class="tve_image_frame">
<img loading="lazy" decoding="async" class="tve_image" alt="Pricing" src="https://wuepping.com/wp-content/uploads/2016/11/Pricing-k.jpg" style="width: 1040px" width="504" height="280" data-tcb-events="__TCB_EVENT_[]_TNEVE_BCT__" title="Produktordnungssystem">
</span>
<p class="wp-caption-text">Pricing</p></div><p>Preisfindungssysteme, die ihr Augenmerk nicht auf die Bedürfnisse der Verbraucher richten, sind langfristig keine verlässliche Strategie. Wenn Ihr Preis zudem konfigurationsseitig nicht gut austariert ist, verpassen Sie Chancen und Margen.</p><div style="width: 1040px" class="thrv_wrapper tve_image_caption img_style_lifted_style2" id="">
<span class="tve_image_frame">
<img loading="lazy" decoding="async" class="tve_image" alt="value-based-pricing" src="https://wuepping.com/wp-content/uploads/2016/11/Value-based-pricing-k.jpg" style="width: 1040px" width="504" height="280" data-tcb-events="__TCB_EVENT_[]_TNEVE_BCT__" title="Produktordnungssystem">
</span>
<p class="wp-caption-text">value-based-pricing</p></div><p>Scheuen Sie also nicht den Aufwand im Zuge einer CPQ-Einführung, einen wertorientierten Ansatz zu verfolgen. Nutzen Sie die Einführung einer CPQ Software, nicht nur um die Produktstrukturen zu bereinigen und Prozesse zu digitalisieren, sondern auch um Ihr Pricing zu modernisieren. Die Vertriebskonfiguration bietet dazu die optimale Gelegenheit. Der zusätzliche Gewinn ist in den meisten Fällen um einiges höher als die Zeit und die Ressourcen, die Sie einsetzen um das Konzept „zum Fliegen“ zu bringen.</p><p>Der Zusammenhang im CPQ- oder Konfigurationsumfeld ist hochgradig attraktiv und kann zu sehr ausgefeilten Konfigurationslösungen für die Preisermittlung und Margenoptimierung führen. Folgende Fragestellungen sollten Sie u.a. dabei beachten:</p><ul class="thrv_wrapper"><li class="">Welche Produkte sollen nach welcher Methode bepreist werden? Soll weiterhin das Cost-Plus Verfahren als Grundlage dienen oder soll im Zuge der CPQ Einführung auch die Gelegenheit genutzt werden eine wertorientierte Methode aufzubauen bzw. diese beiden Verfahren zu kombinieren?</li><li class="">Kennen Sie die Merkmale Ihrer Produkte die preis- und risikorelevant sind? Geschickte Unternehmen nutzen die Vertriebskonfiguration, um nur die Merkmale abzufragen, die preisbestimmend sind. Der Rest wird erst im Auftrag relevant und damit erst dann ausgeprägt. Dadurch ist Ihr Angebot viel schneller beim Kunden, als das vom Wettbewerb und der Aufwand im Maschinen- und Anlagenbau sinkt drastisch In der Regel sind lediglich 25% bis 30% aller Merkmale preis- und risikorelevant. In der Angebotserstellung reicht es, diese Merkmale abzufragen und den Rest erst im Auftrag auszuprägen.</li></ul><h4 class="">Ein ganzheitliches Pricingkonzept sollte auf jeden Fall im Zuge eine Konfigurationsprojektes geprüft werden.</h4><p>Zusammenfassend: Ein ganzheitlichs Pricingkonzept berücksichtigt neben den eigenen Herstellkosten in jedem Fall auch die Preise der Wettbewerber, aber auch vor allem die Anforderungen aus Kundensicht in Bezug auf die Preisbereitschaft. Erarbeiten Sie ein Konzept, indem Sie klären was Sie über das anzubietende Produkt und ihren Kunden kennen müssen, um einen wettbewerbsfähigen und schnellen Angebotspreis zu bestimmen. </p></div>
</div></div></div><p>Der Beitrag <a href="https://wuepping.com/pricing/">Pricing in CPQ-Prozessen</a> erschien zuerst auf <a href="https://wuepping.com">DR. WÜPPING CONSULTING GmbH</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Erfolgreiches Projektmanagement</title>
		<link>https://wuepping.com/projektmanagement/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dwcadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Sep 2016 08:06:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News | Events]]></category>
		<category><![CDATA[Publikationen | Fachartikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Projektmanagement: Erfolgreich verändern - Umsetzung mit Projekterfolg.Was macht ein erfolgreiches Projektmanagement aus? Erfahrungen aus mehreren hundert Projekten:&#160;Jedes Projekt hat naturgemäß seine Eigenheiten, ob Sie gerade ein CRM-System oder ein ERP-System einführen, Unternehmensprozesse optimieren, verschiedene Produkte in eine Plattform überführen, Produktkosten senken oder ein zugekauftes Unternehmen integrieren. Die Projektpläne sehen auf der Metaebene in Struktur oft [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wuepping.com/projektmanagement/">Erfolgreiches Projektmanagement</a> erschien zuerst auf <a href="https://wuepping.com">DR. WÜPPING CONSULTING GmbH</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_paste_content thrv_wrapper"><h2 class="ttfm5" style="font-size: 22.6px;"><strong><span class="ttfm5">Projektmanagement: Erfolgreich verändern - Umsetzung mit Projekterfolg.</span><span class="bold_text ttfm5"></span></strong></h2><div class="thrv_paste_content thrv_wrapper"><p>Was macht ein erfolgreiches Projektmanagement aus? Erfahrungen aus mehreren hundert Projekten:</p><p>Jedes Projekt hat naturgemäß seine Eigenheiten, ob Sie gerade ein CRM-System oder ein ERP-System einführen, Unternehmensprozesse optimieren, verschiedene Produkte in eine Plattform überführen, Produktkosten senken oder ein zugekauftes Unternehmen integrieren. Die Projektpläne sehen auf der Metaebene in Struktur oft ähnlich aus (Phasen, Teilprojekte, Arbeitsschritte, Ampelfunktion, Ressourcen- und Zeitpläne) und sind im Inhalt doch sehr unterschiedlich.</p><p>Allerdings lassen sich grundlegende Dinge und Mechanismen verallgemeinern. Um diese Inhalte soll es in dieser losen Folge von Erfahrungswissen gehen, ohne wissenschaftlichen Anspruch, von Praktiker zu Praktiker.</p><p>Eine Anleitung, wie ihr konkretes Projekt nun strukturiert werden soll, wird es nicht geben, auch zum Schluss nicht, das denken Sie sich mal lieber selbst aus. Zudem gibt es hierzu schon unendlich viel Material im Internet, und die meisten Mitarbeiter haben einen Großteil davon bereits im Alltag kennengelernt.</p><p>Der Schwerpunkt hier soll ein anderer sein.</p><div class="thrv_wrapper thrv_columns">
<div class="tve_colm tve_twc"><h3 class="ttfm5" style="font-size: 16px;"><strong><span class="ttfm5">Projektmanagement: Damit aus guten Ideen und Strategien erfolgreiche Projekte werden, muss zunächst einmal die Einstellung stimmen.</span><span class="bold_text ttfm5"></span></strong></h3><div style="width: 1040px" class="thrv_wrapper tve_image_caption img_style_lifted_style2">
<span class="tve_image_frame">
<img loading="lazy" decoding="async" class="tve_image" alt="Projektmanagement" src="https://wuepping.com/wp-content/uploads/2016/09/Projektmanagement.jpg" style="width: 1040px" width="504" height="349" data-tcb-events="__TCB_EVENT_[]_TNEVE_BCT__" title="Projektmanagement">
</span>
</div><p><strong>Projektmanagement</strong></p><p>In der ersten Folge geht es dabei um die aus meiner Sicht 4 wichtigen Dimensionen, die in jedem Veränderungsprojekt zu berücksichtigen sind und gut erfüllt sein müssen. Andernfalls bauen Sie weder die notwendige Energie und Spannkraft auf noch haben Sie ein klares Verständnis über das Ziel, die Inhalte und das Vorgehen.</p><h4 class="">Zentrale Fragen zu Beginn eines Projektes.</h4><p>Welche Dimensionen gilt es nun in jedem Projekt und Umsetzungsvorhaben zu betrachten?</p><p><span class="bold_text">WOZU und OB? </span>Bilden das Fundament, schaffen die Veränderungsenergie und bilden die emotionale Komponente in der Kommunikation. Eine anfängliche kritische Haltung muss zu einem Vorwärtsdrang und Vertrauen führen.</p><ul class="thrv_wrapper"><li class="">Ausgangssituation und Zielbild: Wozu das Projekt und überhaupt…?</li></ul><ul class="thrv_wrapper"><li class="">Wo stehen wir und wo wollen wir hin?</li></ul><ul class="thrv_wrapper"><li class="">Was ist anders nach einer erfolgreichen Umsetzung?</li></ul><ul class="thrv_wrapper"><li class="">Dringlichkeit und Wichtigkeit: Wir müssen jetzt starten um in einem Jahr …</li></ul><p><span class="bold_text">WAS heißt das inhaltlich genau? </span>Die Konzeptionsschärfe und Konzeptionstiefe bilden die fachliche und logische Komponente</p><ul class="thrv_wrapper"><li class="">Ausreichendes gemeinsames inhaltliches Verständnis in einem Detailkonzept</li><li class="">Aufbrechen der Strategie in prozessuale Elemente, nicht gleichzusetzen mit Teilprojekten /-aufgaben</li></ul><ul class="thrv_wrapper"><li class="">Inhaltliche Trennschärfe zwischen Ziel, Ergebniskriterien und Tätigkeiten</li></ul><p><span class="bold_text">WIE gehen wir das an?</span> Projektorganisation und Steuerung, Steuernde Komponente</p><ul class="thrv_wrapper"><li class="">Arbeitsschritte, Phasen, Rollen und Ressourcen</li></ul><ul class="thrv_wrapper"><li class="" style="margin-bottom: 0px !important;">Vorgehensmodell: z.B.</li></ul><ul class="thrv_wrapper" style="margin-top: 0px !important; margin-bottom: 0px !important;"><ul class="thrv_wrapper" style="margin-bottom: 0px !important;"><li class="" style="margin-bottom: 0px !important;">Abgleich zwischen Scrum und Stage Gate-Ansatz,</li></ul><ul class="thrv_wrapper"><li class="" style="margin-bottom: 0px !important;">früher Prototyp</li></ul></ul><ul class="thrv_wrapper"><li class="">Priorisierung der Inhalte: Phase 1 „zur Messe“, Priorität 2 zum „Go Live“ und Phase 3 danach</li></ul><ul class="thrv_wrapper"><li class="">Controlling mit Blick auf Ergebnisse und weniger auf Tätigkeiten,</li></ul><ul class="thrv_wrapper"><li class="">Zwischenergebnisse und Erfolgsfeedback</li></ul><p><span class="bold_text">WER macht da in welcher Rolle mit? </span>Politische Dimension: Beziehungen und Allianzen</p><ul class="thrv_wrapper"><li class="">Umsetzungskoalition, fachbereichsübergreifend, wenn die Themen übergreifend relevant sind</li></ul><ul class="thrv_wrapper"><li class="">Kritische Masse und Meinungsbildner gewinnen und an Bord nehmen</li></ul><h4 class="">Aufbruch und Zielbild.</h4><p>Eine der wichtigsten Voraussetzungen für den Erfolg ist es, Mitarbeiter zu gewinnen und zu bewegen, sich ernsthaft mit dem Veränderungsprojekt auseinanderzusetzen. Schon im ersten frühen Impuls entscheidet sich, ob in einem Projekt ein Pull entsteht oder ob seitens der Führung/des Managements lediglich eine Push-Mechanik implementiert wurde und vorherrscht.</p><p>Ist die erste Reaktion auf die Ankündigung eines Veränderungsvorhabens positiv, negativ oder neutral?</p><ul class="thrv_wrapper" id=""><li class="">Positiv: Endlich geht es los, jetzt haben wir so lange gewartet und jetzt startet das Projekt.</li></ul><ul class="thrv_wrapper" id=""><li class="">Neutral bis Negativ: Hat das Thema eine negative Vorgeschichte und ist das Thema belastet?</li></ul><ul class="thrv_wrapper" id=""><li class="">Gehen wichtige Meinungsbildner voran?</li></ul><h4 class="">Mit Projektmanagement Mitarbeiter bewegen.</h4><p>In den meisten Unternehmen warten die Mitarbeiter nicht gerade auf ein neues Projekt, denn sie haben mit dem Tagesgeschäft bereits genug zu tun und sitzen ja nicht untätig rum. Zudem ist die Reaktion zunächst häufig skeptisch bis negativ, da durch das Projektmanagement zumindest teilweise fremdbestimmt. Die erste Reaktion ruft kaum Begeisterung hervor und niemand braucht dringender etwas wie zusätzliche Aufgaben.</p><div class="thrv_paste_content thrv_wrapper"></div></div>
<div class="tve_colm tve_twc tve_lst"><p>So unterschiedlich die Stimmung zu Beginn auch sein kann, es geht schon weiter. Die ersten fangen an, sich mit den Inhalten auseinanderzusetzen und bringen sich konstruktiv ein. Wichtig hierbei ist es, die Mitarbeiter bei der Ausgestaltung des Projektvorhabens maßgeblich mit einzubeziehen und im besten Fall das Zielbild mit den Mitarbeitern zu kreieren. Was kann optimiert werden? Was ist anders nach erfolgreicher Umsetzung?</p><p>Hier geht es noch viel mehr um das WAS als um das WIE? Es ist ausgesprochen hilfreich, die beteiligten Mitarbeiter in eine aktive Rolle zu bringen, gem. dem Motto „Aus Betroffenen Beteiligte machen“.</p><h4 class="">Sinnhaftigkeit muss kommuniziert werden und Vorsicht mit allzu durchsichtigen Motivationsmethoden.</h4><p>Dabei sind allzu platte Motivationstechniken kontraproduktiv, weil durchschaubar und nicht intrinsisch (die innere, aus sich selbst entstehende Motivation eines jeden Menschen). Geben Sie den Mitarbeitern ein paar Tage Zeit und bitten Sie sie zu einer aktiven Stellungnahme. Sie werden sehen, wer sich konstruktiv und offen und wer eher zurückhaltend, abwartend und ablehnend reagiert. Wer eine „gute Miene zum bösen Spiel“ macht, ist oft leicht erkennbar. Mir sind die zu Beginn kritisch eingestellten Mitarbeiter, die danach zu Überzeugungstätern werden, oftmals die wichtigsten Verbündeten.</p><p>Als Ergebnis sollte ein gemeinsames Verständnis erzielt werden über die Dimensionen und Rahmenbedingungen auf der obersten Ebene:</p><ul class="thrv_wrapper" style="margin-bottom: 0px !important;"><li class="">Sinnhaftigkeit des Projektes</li><li class="">Gemeinsames Verständnis zum Zielbild</li><li class="">Handlungsdruck</li></ul><p>Nur, wenn es gelingt, hier Vertrauen aufzubauen und Widerstände in engagierte Mitarbeit umzuleiten, steht einem erfolgreichen Projektstart wenig im Wege. Wichtig ist noch ein gemeinsames Committment zum Vorgehen und vor allem zur detaillierten Zielsetzung.</p><h4 class="">Konkretisieren Sie das Zielbild und brechen Sie die Ziele herunter.</h4><p>Was soll konkret erreicht werden? Fehlt es hier an Einvernehmen, muss zunächst daran gearbeitet werden, und zwar in der Weise, gemeinsam im Team konkrete Ergebniskriterien zu formulieren und zu quantifizieren. Hierbei reicht es nicht aus, auf einer Top-Ebene Kriterien zu formulieren und das Ergebnis im EBIT verbessern zu wollen oder die Lieferzeiten zu reduzieren.</p><div style="width: 1040px" class="thrv_wrapper tve_image_caption img_style_lifted_style2" id="">
<span class="tve_image_frame">
<img loading="lazy" decoding="async" class="tve_image" alt="Ziele Projektmanagement" src="https://wuepping.com/wp-content/uploads/2016/09/Projektmanagement-2.jpg" style="width: 1040px" width="504" height="303" data-tcb-events="__TCB_EVENT_[]_TNEVE_BCT__" title="Projektmanagement">
</span>
</div><p><strong>Ziele konkretisieren</strong></p><p>Die Ergebniskriterien sind viel konkreter zu benennen und auch zu beziffern, um sie für die einzelnen Unternehmensbereiche greifbar zu machen.</p><h4 class="">Veränderungsenergie sollte&nbsp;aufgebaut werden.</h4><p>Manche Projekte laufen zwar wie von allein und Sie fragen sich manchmal, wie das sein kann. Allerdings sind das eher die rühmlichen Ausnahmen.</p><p>Erfolgreiche Projekte brauchen ein zunächst gemeinsames Verständnis über das Wozu und Was und erst dann die Diskussion über das Wie? Ist das Zielbild nicht klar, baut sich keine Veränderungsenergie auf. Ist das Thema negativ besetzt, hilft kaum eine neue Verpackung. Kommunikation ist hier das wichtigste Erfolgsmittel – Offenheit, Klarheit und Konsequenz.</p><p>Die meisten Projekte müssen zu Beginn erst einmal energetisch geladen werden. Energie und Zugkraft entstehen durch Emotion und durch intrinsisches Handeln. Emotionen und Handlungsmomentum entstehen durch Bilder.</p><h4 class="">Skizzieren Sie die Zukunft.</h4><p>Skizzieren Sie die Zukunft. Der Mitarbeiter muss sehen und fühlen, was sich für ihn oder für das Unternehmen nach erfolgreicher Umsetzung verbessert. Er muss erkennen, dass sich die zeitfressende Routinearbeit reduziert und Angebote wie Aufträge schneller bearbeitet werden können. Er sollte erkennen, dass die Chancen überwiegen und die Risiken beherrschbar sind. Die Eigeninteressen sind mit dem Gesamtprojekt in Einklang zu bringen, auch wenn eine liebgewordene Software aus dem IT-Bereich abgelöst wird und das neue System noch unbekannt ist.</p><p>Nur versuchen Sie einem Standortleiter oder einem IT-Leiter klar zu machen, dass die erst vor wenigen Jahren erfolgreich eingeführte Software schon wieder abgelöst werden soll, da der Konzernbeschluss lautet, auf eine Standardsoftware zu setzen (die nicht die seine ist), um Kosten zu sparen, ein Master-Data-Management einzuführen und im Konzern jederzeit konsolidieren zu können und einen problemlosen Datenaustausch zu ermöglichen. Gar nicht so einfach, hier Aufwand und Nutzen aus Sicht der Unternehmenstochter zu verstehen.</p><p>Fehlende Umsetzungsenergie lässt sich nicht durch späteren Planungsaktionismus wettmachen. Daher sollte alles darangesetzt werden, die Mitarbeiter verantwortlich und gestaltend mit einzubinden. Geschieht das nicht, haben wird eh ein Konzeptvakuum, da wir zwischen den strategischen Managementvorgaben und der für die Umsetzung erforderlichen Umsetzungsschärfe ein Vakuum oder weißes Blatt haben. Dieses komplett vom Berater ausarbeiten zu lassen, verhindert oder reduziert die notwendige Akzeptanz der Schlüsselpersonen.</p></div>
</div></div></div><p>Der Beitrag <a href="https://wuepping.com/projektmanagement/">Erfolgreiches Projektmanagement</a> erschien zuerst auf <a href="https://wuepping.com">DR. WÜPPING CONSULTING GmbH</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Produktordnungssystem in CPQ-Prozessen</title>
		<link>https://wuepping.com/produktordnungssystem/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dwcadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Sep 2016 05:35:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CPQ | Produktkonfiguration]]></category>
		<category><![CDATA[News | Events]]></category>
		<category><![CDATA[Publikationen | Fachartikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Produktordnungssystem in CPQ-Lösungen: Portfolio, Produktmodell und Produktordnung.Warum ist ein Produktordnungssystem für CPQ-Anwendungen wichtig? Mit der Ausgestaltung eines Produktordnungssystems im Konfigurationsumfeld wird ein optimaler Abgleich zwischen Marktanforderungen und dem gesteuerten Produktvertrieb erarbeitet. Ziel hierbei ist es, die Komplexität auf das notwendige Niveau im Produktprogramm und in der Produktstruktur auszurichten. Hierbei erfolgt durch die Auslegung von Portfolio, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wuepping.com/produktordnungssystem/">Produktordnungssystem in CPQ-Prozessen</a> erschien zuerst auf <a href="https://wuepping.com">DR. WÜPPING CONSULTING GmbH</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_paste_content thrv_wrapper"><h2 class="ttfm5" style="font-size: 22.6px;"><strong><span class="ttfm5">Produktordnungssystem in CPQ-Lösungen: Portfolio, Produktmodell und Produktordnung.</span><span class="bold_text ttfm5"></span></strong></h2><div class="thrv_paste_content thrv_wrapper"><p>Warum ist ein Produktordnungssystem für CPQ-Anwendungen wichtig? Mit der Ausgestaltung eines Produktordnungssystems im Konfigurationsumfeld wird ein optimaler Abgleich zwischen Marktanforderungen und dem gesteuerten Produktvertrieb erarbeitet. Ziel hierbei ist es, die Komplexität auf das notwendige Niveau im Produktprogramm und in der Produktstruktur auszurichten. Hierbei erfolgt durch die Auslegung von Portfolio, Produktmodell und Produktordnung eine optimale Ausrichtung des Produktprogramms zwischen Individualisierung zum Markt bzw. zu den Kunden und Standardisierung nach innen.</p><p>Mit CPQ in 7 Schritten zum Best-Practice Vertrieb.</p><div class="thrv_wrapper thrv_columns">
<div class="tve_colm tve_twc"><h3 class="ttfm5" style="font-size: 22.6px;"><strong><span class="ttfm5">Teil 3: Portfolio, Produktmodell und Produktordnung in „Entwickeln Sie ihren Vertrieb in 7 Schritten zur Goldgrube“.</span><span class="bold_text ttfm5"></span></strong></h3><div style="width: 1040px" class="thrv_wrapper tve_image_caption tve_ea_thrive_zoom img_style_lifted_style2">
<span class="tve_image_frame">
<img loading="lazy" decoding="async" class="tve_image tve_evt_manager_listen tve_et_click" alt="produktordnungssystem" src="https://wuepping.com/wp-content/uploads/2016/09/Produktordnungssystem.gif" style="width: 1040px" width="504" height="349" data-tcb-events="__TCB_EVENT_[{&quot;t&quot;:&quot;click&quot;,&quot;a&quot;:&quot;thrive_zoom&quot;,&quot;config&quot;:{},&quot;elementType&quot;:&quot;img&quot;}]_TNEVE_BCT__" title="Produktordnungssystem">
</span>
</div><p><strong>TEIL 3: Produktordnungssystem</strong></p><p>Nach Ausarbeitung der strategischen Ausrichtung (Teil 1) und der Anwenderprozesse (Teil 2), zeigen wir Ihnen im dritten Teil unserer Reihe „Entwickeln Sie ihren Vertrieb in 7 Schritten zur Goldgrube“ auf, wie Sie ein gegebenes Portfolio in einem Produktmodell und einem Produktordnungsystem abbilden, um ein optimales Konfigurationskonzept zu erreichen.</p><p>Hierbei geht es nicht um die Ausgestaltung des Portfolios selbst, welches als gegeben angenommen wird, sondern darum, wie Sie dieses Portfolio in ein geeignetes Konfigurationskonzept überführen und damit den Konfigurationsumfang und die –tiefe bestimmen.</p><p>Wichtig hierbei ist zu verstehen, dass sich der Aufwand komplexer Konfigurationsmodelle nicht überall lohnen wird und ein Schema F über alle Produkte kontraproduktiv ist. Erfahrene Unternehmen und fortgeschrittene Konfigurationsanwender haben das mühsam lernen müssen und wissen inzwischen die Nutzung eines geeigneten Produktordnungssystems zu schätzen.</p><p>Die Basis einer soliden Konfiguration bildet in jedem Produktordnungssystem immer das Portfolio und das Produktmodell auf der einen und die Funktions- und Merkmalssicht im Kontext der Anwenderführung auf der anderen Seite.</p><h4 class="">Modulares Portfolio ist Grundvoraussetzung für ein Produktordnungssystem in der Produktkonfiguration:</h4><p>Obwohl wir in diesem Beitrag nicht auf das Portfolio selbst eingehen, empfehlen wir Ihnen dennoch ein stringent modular aufgebautes Portfoliokonzept. Beispielsweise sollten Sie Ihr Produktportfolio ausbaufähig gestalten, mit sogenannten Basis-Maschinen beginnen (preiswerte „just enough-Konzepte“ im Sinne Markeneinstieg), die dann schrittweise konfiguriert und durch zusätzliche Ausstattungen und Optionen ausgebaut werden können. Hierbei lassen sich geeignete Pakete anbieten wie z.B. eine „vollautomatisierte Beschickung und Überwachung“ für den High-End-Leistungsbereich. </p><h4 class="">Produktmodelle mit geeigneter Produktordnung erleichtern den Aufbau der Regelwerke:</h4><p>Zunächst einmal gilt es zu entscheiden, wo die Konfigurationsmodelle in der Produktordnung/-hierarchie aufsetzen. Zudem ist der Absprung zwischen Guided Selling und Produktkonfiguration, und innerhalb der Konfiguration die Ebenen und die Zahl der Konfigurationsebenen (Konfigurationsknoten), entscheidend.</p><p>Die Produktordnung basiert auf verschiedenen Struktur- und Gliederungsansätzen. So können beispielsweise Produktbereiche durch Produktfamilien und Produktreihen hart geordnet werden. Durch eine Produkthierarchie lässt sich eine Strukturierungsform im Bereich Vertrieb, Produktmanagement und Technik aufziehen. Als Produkthierarchie bezeichnet man dabei die hierarchische Gliederung des Portfolios in Produkten, Produktgruppen und Produktbereichen.</p><p>Eine Produkthierarchie ist nötig, um die Beziehung zwischen den jeweiligen Produkten zu ordnen. Die Hierarchie ist dabei z.B. in folgende Ebenen unterteilt:</p><ul class="thrv_wrapper" id=""><li class="">Die Produktfamilie deckt alle Produktklassen ab, die einen Marktbedarf/Bedürfnis befriedigen können.</li></ul><ul class="thrv_wrapper" id=""><li class="">Produktklasse: Eine Gruppe von Produkten mit definiertem Zusammenhang innerhalb einer Produktfamilie.</li></ul><ul class="thrv_wrapper" id=""><li class="">Produktlinie: Gruppe von Produkten innerhalb einer Produktklasse, deren Funktionsweise ähnlich ist, die dieselbe Zielgruppe ansprechen.</li></ul><ul class="thrv_wrapper" id=""><li class="">Produkttyp: Produkte der gleichen Art innerhalb einer Linie.</li><li class="">Artikel mit konfigurierbarer Produktstruktur (endausgeprägte Artikelnummer oder konfigurierter Artikel): Genaue Bezeichnungen eines Produkttyps, die sich in Details (Merkmalsausprägungen) von anderen Artikeln durch Preis, Aussehen, technische Spezifikation und Größe unterscheiden.</li></ul><p>Im Umfeld der Konfiguration stellt sich dabei die Frage, wie sich diese Einteilungen geschickt und nutzbringend abbilden lassen. Was sind sogenannte harte Einteilungen (Einstieg über Produkt und Hierarchie) und was sind sogenannte weiche Einteilungen (Ergebnis einer Merkmalsbewertung im Sinne einer Funktion)?</p><h4 class="">Wichtige Fragen sind vor Aufbau des Produktordnungssystems zu beantworten (Auszug):</h4><ul class="thrv_wrapper" style="margin-bottom: 0px !important;"><li class="">Wie sieht das optimale, auf den Absatzmarkt abgestimmte Produkt- und Variantenprogramm aus?</li><li class="">Welche Varianten und Optionen wollen wir wo anbieten?</li><li class="">In welchen Ländern sollen welche Produkte, Optionen Services zu welchen Preisen angeboten werden?- Welche Ausstattungspakete sind für welche Anwendungen und Kunden geeignet?</li><li class="">Wie erfolgt die Kommunikation des Produktprogramms in den Markt hinein?</li><ul class="thrv_wrapper"><li class="">reine Anwendersichten und funktionale Einstiege oder</li><li class="">Kombinationen aus Guided Selling und Produktlinien bzw. Produktfamilien und dann in Stufe 2 die Konfiguration innerhalb eines Produktbereiches.</li></ul></ul><ul class="thrv_wrapper" id=""><li class="" style="margin-top: -20px !important;">Welches Qualifizierungsniveau wollen wir im Vertrieb unterscheiden und wer darf welche Produkt- und Komplexitätsbereiche bedienen?</li><ul class="thrv_wrapper"><li class="">Standard (z.B. Flächenvertrieb und neue sowie weniger qualifizierte Vertriebsmitarbeiter)</li><li class="">Fortgeschritten (langjährig erfahrene Vertriebsprofis).</li><li class="">Professional (Experten im Innendienst und in der Technik)</li></ul></ul><h4 class="">Die Markt- und Anwendersicht muss im nächsten Schritt der Produktkonfiguration aufgenommen werden:</h4><p>Ein ungeeigneter Aufbau des Produktordnungssystems zum Markt kann Vertriebsprozesse unnötig erschweren. Stellen Sie sich vor, Sie bauen für gleiche Anwendungsfelder unterschiedliche, an Produkten hängende Konfigurationsmodelle, auf und nutzen ein sequentiell arbeitendes Konfigurationssystem und keine Constraint-Technik. Ein unerfahrener Vertriebsmitarbeiter käme in der Anwendung zum Ergebnis, das kein geeignetes Produkt für die Anwendung im Portfolio vorhanden ist (Sackgasse). Um auf das in einer anderen Produktfamilie liegende Lösungsangebot zu verweisen, müssten komplexe Workarounds geschaffen werden. Andernfalls muss der Mitarbeiter über dieses umfassende Wissen verfügen und die Lust und Zeit haben, immer wieder neue try-and-error-Konfigurationsprozesse zu durchlaufen. Erfahrungsgemäß macht das auf Dauer niemand.</p><p>Auf der Regelwerksseite wäre zudem ein hoher Komplexitätsgrad ohne Mehrwert. Dieser Aufwand würde bei Nutzung der Constraint-Technik entfallen, eine maximale Flexibilität wäre gegeben und alle validen Lösungen würden gezeigt.</p><p>Daher sollten Produkte im Konfigurationsumfeld nur hart in Produktlinien oder Produkttypen getrennt werden, wenn die Schnittmengen der gemeinsamen Merkmale minimal sind. Geschickter ist es, konfigurationsseitig die Gemeinsamkeiten und Unterschiedlichkeiten der Produktfamilien zu erkennen und danach die Regelwerke zu ordnen.</p><div style="width: 1040px" class="thrv_wrapper tve_image_caption tve_ea_thrive_zoom img_style_lifted_style2" id="">
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<img loading="lazy" decoding="async" class="tve_image tve_evt_manager_listen tve_et_click" alt="Produktsichten" src="https://wuepping.com/wp-content/uploads/2016/09/Produktsichten.gif" style="width: 1040px" width="504" height="349" data-tcb-events="__TCB_EVENT_[{&quot;t&quot;:&quot;click&quot;,&quot;a&quot;:&quot;thrive_zoom&quot;,&quot;config&quot;:{},&quot;elementType&quot;:&quot;img&quot;}]_TNEVE_BCT__" title="CPQ und Guided Selling">
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</div><p><strong>Produktsichten</strong></p><div class="thrv_paste_content thrv_wrapper"></div></div>
<div class="tve_colm tve_twc tve_lst"><h3 class="ttfm5" style="font-size: 22.6px;"><strong><span class="ttfm5">Lösungsräume erleichtern die dynamische Steuerung des Produktordnungssystems im Konfigurationsmodell.</span><span class="bold_text ttfm5"></span></strong></h3><p>Im nächsten Schritt können gezielt Lösungsräume gebildet werden, die abgegrenzt über Merkmale und Autorisierungsstufen freigeschaltet werden können. Hierunter können beispielsweise fallen.</p><ul class="thrv_wrapper"><li class="">Länder- oder Branchenausführungen,</li><li class="">bestimmte Key-Account-Ausführungen, die nur für diese Kunden freigeschaltet werden (Kunde wird Selektionsmerkmal),</li><li class="">Applikations- und Funktionsbereiche,</li><li class="">oder die Steuerung der Angebotsumfänge nach Autorisierung und Qualifikation der Anwender.</li></ul><h4 class="">Eine eindeutige Produkt-Prozess-Klassifizierung verhindert spätere Prozesskomplexität</h4><p>Sind diese grundlegenden Ordnungsarbeiten im Produkt- und Funktionsmodell geschaffen, werden die Ergebnisse im nächsten Schritt eindeutigen Produkt-Prozess-Klassen von PTO (Pick-to-order) bis ETO (Engineer-to-order) zugeordnet. </p><p>Entscheidend ist dabei, ob das Verhältnis von Aufwand (Regelwerksaufbau) zu Nutzen (CPQ-Automatisierungsgrad) gerechtfertigt ist und welche Produkte und damit Prozesse konfigurationsfähig werden, bzw. noch weitestgehend manuell bleiben sollen.</p><p>Das gesamte Produkt- und damit Konfigurationsportfolio wird dabei nach Prozessmengen und Komplexitätsklassen auf den Prüfstand gestellt. Dabei gilt es, folgendes zu erarbeiten:</p><ul class="thrv_wrapper"><li class="">​In welchen Stufen und in welchem Verhältnis von Aufwand zu Nutzen sind welche Produkte und Komplexitätsfelder für eine automatisierte oder halbautomatisierte Produktkonfiguration geeignet?</li><li class="">Je nach Ergebnis führen dann unterschiedliche Ansätze im Variantenmanagement zu unterschiedlichen Modellen der Produktkonfiguration zum Ziel. Wichtig dabei ist es, diese Produkt-Prozess-Klassen (oberste Ebene PTO, ATO, MTO und ETO) nicht zu mischen.</li></ul><p>Im Prinzip reichen für fast alle Unternehmen 4 bis 7 Produkt-Prozessklassen aus, vorausgesetzt, diese wurden richtig und trennscharf definiert. Für die Zuordnung zur Klasse empfiehlt sich ein mehrstufiger Ansatz, bei dem zunächst ein Abgleich mit der Produkt-Markt-Strategie und den Vertriebsmerkmalen vorgenommen wird. Danach sollten die technischen Aspekte der Komplexität geprüft werden und in einem ganzheitlichen Ansatz eine erste Clusterung vorgenommen werden.</p><h4 class="">4 Produkt-Prozess-Klassen müssen unbedingt unterschieden werden</h4><p>Grundlegend unterscheiden wir vier Produkt-Prozessklassen (PTO, ATO, MTO, ETO), die jeweils für sich in weitere Klassen unterteilt werden können.</p><div style="width: 1040px" class="thrv_wrapper tve_image_caption tve_ea_thrive_zoom img_style_lifted_style2" id="">
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<img loading="lazy" decoding="async" class="tve_image tve_evt_manager_listen tve_et_click" alt="Produkt-Prozessklassen " src="https://wuepping.com/wp-content/uploads/2016/09/Prozessklassen.gif" style="width: 1040px" width="504" height="349" data-tcb-events="__TCB_EVENT_[{&quot;t&quot;:&quot;click&quot;,&quot;a&quot;:&quot;thrive_zoom&quot;,&quot;config&quot;:{},&quot;elementType&quot;:&quot;img&quot;}]_TNEVE_BCT__" title="CPQ und Guided Selling">
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</div><p><strong>Produkt-Prozess-Klassen</strong></p><div class="thrv_paste_content thrv_wrapper"><p style="margin-bottom: 10px !important;"><strong><u>Pick-to-order (PTO):</u></strong></p><p>Ein Produkt wird lediglich ausgewählt. Die Produkte sind endausgeprägt und können vom Lager oder in Einzelfertigung disponiert werden. Im PTO-Fall entsteht kein Konstruktionsaufwand. Anmerkung: Die Selektion kann auch Ergebnis einer Konfiguration sein. Der Konfigurator muss dann zur Materialnummer oder zum vorhandenen Konfigurationscode führen.</p><div class="thrv_paste_content thrv_wrapper"><p style="margin-bottom: 10px !important;"><strong><u>Assemble-to-order (ATO):</u></strong></p><p>Die Komponenten des Produkts werden schrittweise ausgewählt (Auswahlwissen) und in der Kombinatorik (Beziehungswissen) plausibilisiert. Nur gewollte oder technisch mögliche Kombinationen können konfiguriert werden. Die Komponenten des Produkts/Systems können nicht unabhängig voneinander gewählt werden. Abhängigkeiten sind durch Beziehungslogik (Kombinatorik) zu berücksichtigen. Die Einzelkomponenten sind bereits endausgeprägt und können in Kanban-Prozessen vorgefertigt werden. Das Regelwerk erlaubt eine Vielzahl gewollter oder technisch möglicher Endprodukte. Der ATO-Bereich ist der Kernbereich leistungsfähiger Konfigurationssysteme. Eine neue Kombination bestehender Komponenten (Konfigurationscode) erfordert keinen konstruktiven Aufwand und wird automatisiert durch den Produktkonfigurator generiert. Anmerkung: ATO ist der Regelfall der Produktkonfiguration.</p><p style="margin-bottom: 10px !important;"><strong><u>Make-to-order (MTO):</u></strong></p><p>Die Komponenten können parametriert werden. Anmerkung: MTO ist bedeutsam für einfache, strukturgleiche Zusammensetzungen bei stark varianten einfachen Parametern wie Durchmesser, Längen- und Höhenänderungen. Der MTO-Fall wird oftmals automatisiert, um einfachen und häufigen Aufwand für Routinearbeiten zu minimieren.</p><p style="margin-bottom: 10px !important;"><strong><u>Engineer-to-order (ETO):</u></strong></p><p>Die zum Einsatz kommenden Komponenten sind nicht zwingend endausgeprägt oder die Anordnung bzw. Lösung ist nicht vorgedacht. Aufgrund der Abhängigkeiten können ihre Eigenschaften jedoch im Einzelfall bestimmt werden, so dass im Vertriebsprozess manueller Klärungsaufwand und im Auftragsfall konstruktiver Aufwand entstehen kann. Neu entstandene Komponenten und neue Anordnungen sowie komplette Neukonstruktionen erfordern konstruktiven Aufwand. Danach kann entschieden werden, ob diese Variante im Konfigurator aufgenommen wird. Anmerkung: Im komplexen Anlagenbau werden mehrere Unterklassen der ETO-Lösungsräume unterschieden, z.B. Referenzsuche oder unscharfe Suche in bestehenden Lösungen.</p><h4 class="">Nicht jedes Produkt lässt sich sinnvoll in einem Produktkonfigurator abbilden</h4><p>Nicht jedes Produkt lässt sich unter ROI-Aspekten aufgrund der Abwicklungskomplexität sinnvoll in einem Produktkonfigurator abbilden. Entscheidend sind z.B. neben der Komplexität, auch der Wiederholgrad von Geschäftsvorfällen (Frequenz und Verhältnis der Anzahl Angebote zu Aufträgen sowie die daraus ableitbare Hitrate) und die Stabilität der Produktmodelle (Vertriebs- und Technikmerkmale).</p><div style="width: 1040px" class="thrv_wrapper tve_image_caption tve_ea_thrive_zoom img_style_lifted_style2" id="">
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<img loading="lazy" decoding="async" class="tve_image tve_evt_manager_listen tve_et_click" alt="Produktordnung und Konfguration" src="https://wuepping.com/wp-content/uploads/2016/09/Produktordnung-und-Konfiguration.gif" style="width: 1040px" width="500" height="346" data-tcb-events="__TCB_EVENT_[{&quot;t&quot;:&quot;click&quot;,&quot;a&quot;:&quot;thrive_zoom&quot;,&quot;config&quot;:{},&quot;elementType&quot;:&quot;img&quot;}]_TNEVE_BCT__" title="CPQ und Guided Selling">
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</div><p><strong>Produktordnung und Produktkonfguration</strong></p><p>Viele Unternehmen begehen hier den Fehler, von 0 auf 100 durchstarten zu wollen und bilden vollständig im ersten Ansatz von PTO, über ATO bis hin zu ETO ihre Produktwelten nach gleichem Schema ab. Dies führt meistens zu langfristig nicht funktionierenden und nicht beherrschbaren Konfiguratoren und zu viel zu komplexen Regelwerken.</p><p>Nur auf Basis modular aufgebauter Produktportfolios und geeigneten Produktmodellen können einfach zu pflegende Konfigurationskonzepte realisiert werden. Nutzen Sie eine geschickte Produktordnung zur Segmentierung der Lösungsräume und zur Ansteuerung eindeutig definierter Produkt-Prozess-Klassen. So verhindern Sie unnötige Komplexität in der CPQ-Anwendung und in den Regelwerken.</p></div></div></div>
</div></div></div><p>Der Beitrag <a href="https://wuepping.com/produktordnungssystem/">Produktordnungssystem in CPQ-Prozessen</a> erschien zuerst auf <a href="https://wuepping.com">DR. WÜPPING CONSULTING GmbH</a>.</p>
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		<title>Erfolg im Maschinenbau und Anlagenbau</title>
		<link>https://wuepping.com/maschinenbau-und-anlagenbau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dwcadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jul 2016 07:13:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News | Events]]></category>
		<category><![CDATA[Publikationen | Fachartikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ist der&#160;Maschinenbau und Anlagenbau bärenstark?Im Vergleich zu verschiedenen europäischen Industrien (Frankreich, Großbritannien, Italien) und zur amerikanischen Industrie ist die deutsche Industrie&#160;in vielen Bereichen aus Sicht der traditionell starken Branchen sehr erfolgreich. Beispielsweise gilt das generell für die Automobilindustrie oder dem Maschinenbau und Anlagenbau. &#160;Allerdings muss auch hier sehr wohl differenziert werden zwischen den jeweiligen Fachbereichen. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_paste_content thrv_wrapper"><h2 class="ttfm5" style="font-size: 22.6px;"><strong><span class="ttfm5">Ist der&nbsp;Maschinenbau und Anlagenbau bärenstark?</span><span class="bold_text ttfm5"></span></strong></h2><div class="thrv_paste_content thrv_wrapper"><p>Im Vergleich zu verschiedenen europäischen Industrien (Frankreich, Großbritannien, Italien) und zur amerikanischen Industrie ist die deutsche Industrie&nbsp;in vielen Bereichen aus Sicht der traditionell starken Branchen sehr erfolgreich. Beispielsweise gilt das generell für die Automobilindustrie oder dem Maschinenbau und Anlagenbau. </p><p>Allerdings muss auch hier sehr wohl differenziert werden zwischen den jeweiligen Fachbereichen. Denn in der Automatisierung und Robotik ist Deutschland bärenstark, während es in anderen Branchen wie z.B. der Textilmaschinenindustrie seit Jahren weniger rosig aussieht.</p><p>Wirft man den Blick in die Elektronik- und Softwareindustrie, zeigt sich wiederum ein völlig anderes Bild.</p><div class="thrv_wrapper thrv_columns">
<div class="tve_colm tve_twc"><h3 class="ttfm5" style="font-size: 22.6px;"><strong><span class="ttfm5">Wie hat sich der Maschinen- und Anlagenbau in den letzten Jahren entwickelt?</span><span class="bold_text ttfm5"></span></strong></h3><div class="thrv_paste_content thrv_wrapper"><p>Über&nbsp;die Zeit der letzten 20 Jahre gesehen und gemessen an den Weltmarktanteilen, zeigen jüngste Veröffentlichungen ein differenzierteres Bild (FAZ, Bild am Sonntag, Prognos-Studie).</p><div style="width: 470px" class="thrv_wrapper tve_image_caption img_style_lifted_style2">
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<img loading="lazy" decoding="async" class="tve_image" alt="Maschinenbau und Anlagenbau" src="https://wuepping.com/wp-content/uploads/2016/07/Maschinenbau-Anlagenbau-klein.jpg" style="width: 470px" width="470" height="313" title="Maschinenbau und Anlagenbau">
</span>
</div><p>Legt man die Entwicklung der Weltmarktanteile der letzten 20 Jahre – also 1996 bis 2016 - zu Grunde, sieht die Entwicklung in Deutschland im Vergleich zu vielen angestammten westlichen Industrien wie Frankreich, Großbritannien, USA immer noch sehr gut aus.</p><p>Obwohl in dieser Zeit wichtige Schwellenländer und insbesondere China ein enormes Wachstum hingelegt haben, hielten sich lt. Prognos-Institut die Rückgänge bei den Markteinteilen in Grenzen.</p></div><h4 class="">Aus FAZ „Die deutsche Industrie ist bärenstark“ 19.06.2016.</h4><p>​</p><div class="thrv_paste_content thrv_wrapper"><p><em>„Die Rückgänge sind nicht so stark wie zum Beispiel die von den USA, Frankreich oder Großbritannien“, erläuterte Prognos-Chefökonom Michael Böhmer. Demnach beträgt der durchschnittliche Weltmarktanteil der deutschen Industrie 10,6 Prozent; im Jahr 1995 waren es noch 13 Prozent gewesen.</em></p><p><em>Führende Branche ist dem Blatt zufolge die Autoindustrie, die auf 20 Prozent kommt. Knapp dahinter folgt der Luft- und Raumfahrtsektor mit 19,9 (der Vergleichswert aus dem Jahr 1995 lautet 11,5) Prozent. Zu den Verlierern zählen der Maschinenbau mit 15,8 (1995: 19,2) Prozent und die Eisen- und Stahlbranche mit 8,4 (1995: 14) Prozent.</em></p><p>Hiernach scheint sich der Weltmarktanteil in der Automobilindustrie fast verdoppelt zu haben, wohingegen sich der Weltmarktanteil im Maschinen- und Anlagenbau um knapp 20 % verringert hat von 19,2 % um 3,4 auf 15,8 %.</p></div></div>
<div class="tve_colm tve_twc tve_lst"><p><em>„Es kann sein, dass die fetten Jahre im Maschinenbau vorbei sind“, sagte Böhmer und verwies auf weniger werdende Investitionen in den Schwellenländern - im Falle Chinas liegt das zum Beispiel daran, dass das Land in den vergangenen Jahrzehnten einen gewaltigen Kapitalstock aufgebaut hat und nun die Wirtschaft transformiert hin zu mehr Konsum und Dienstleistungen.</em></p><p><em>Und schließlich: Die Branchen Schiffbau, Büromaschinen und Datenverarbeitungsgeräte sowie Rundfunk- und Nachrichtentechnik erreichen dem Bericht nach nur noch Weltmarktanteile von weniger als fünf Prozent.</em></p><h4 class="">Was setzen erfolgreiche Maschinenbauer um?</h4><div class="thrv_paste_content thrv_wrapper"><p>Wenn wir in unsere Kundschaft hineinblicken, stellen wir fest, dass viele unserer Kunden in der Vergangenheit erfolgreich ihre Marktanteile ausbauen konnten. </p><p>Zusammenfassend, vereinfacht und stark verdichtet lässt sich feststellen: Wenn Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau sich in </p><ul class="thrv_wrapper"><li class="">Produkten (Innovation, Baukästen und Plattformen) und </li></ul><ul class="thrv_wrapper"><li class="">Prozessen (Konfiguration und weltweite Wertschöpfung) </li></ul><p>systematisch auf kundenspezifische Vielfalt ausgerichtet haben, konnten sie in den letzten Jahren überwiegend Marktanteile gewinnen. Dies lässt sich bei vergleichbaren Unternehmen in verschiedensten Branchen bei ähnlicher Ausgangslage eindeutig feststellen. </p><p>Belege hierfür haben wir im Maschinenbau und Anlagenbau in der&nbsp;Antriebstechnik, Fluidtechnik, Pumpen, Fördertechnik, Werkzeugmaschinen, Verpackungs- und Nahrungsmittelmaschinen, Automatisierungstechnik, Abfülltechnik, Pharma- und Medizintechnik, Energietechnik, Fahrzeugbau, Elektrotechnik etc.</p><p>Hingegen haben diejenigen Unternehmen, die sich allein auf einen Kostenwettbewerb eingelassen haben, sei es mittels harter Standardisierung und/oder Wertschöpfungsverlagerung, eher Marktanteile an preisaggressive asiatische Wettbewerber verloren.</p><p>Daher sollten auch Sie überprüfen, wie sich mit den Ansätzen der Modularisierung, Standardisierung und Produktkonfiguration, sowohl Innovation als auch Flexibilität, Kostenoptimierung und Wertschöpfungsverlagerung wunderbar kombinieren lassen.</p><p>Die unten aufgeführten Artikel bieten&nbsp;hierzu einen guten Einstieg.</p></div></div>
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		<title>Scrum im Maschinenbau und Anlagenbau</title>
		<link>https://wuepping.com/scrum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dwcadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2016 13:21:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News | Events]]></category>
		<category><![CDATA[Publikationen | Fachartikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Taugt die agile Entwicklungsmethode Scrum im Maschinen- und Anlagenbau?Nahezu jeder, der sich mit Entwicklung befasst, ist schon mit den populären Themen agile Entwicklung und hier insbesondere Scrum konfrontiert worden. Scrum als Methode für das Management komplexer Projekte im Maschinen- und Anlagenbau findet zudem mehr und mehr Akzeptanz. &#160;Doch was taugt die Methode wirklich, wie funktioniert [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wuepping.com/scrum/">Scrum im Maschinenbau und Anlagenbau</a> erschien zuerst auf <a href="https://wuepping.com">DR. WÜPPING CONSULTING GmbH</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_paste_content thrv_wrapper"><h2 class="ttfm5" style="font-size: 22.6px;"><strong><span class="ttfm5">Taugt die agile Entwicklungsmethode Scrum im Maschinen- und Anlagenbau?</span><span class="bold_text ttfm5"></span></strong></h2><div class="thrv_paste_content thrv_wrapper"><p>Nahezu jeder, der sich mit Entwicklung befasst, ist schon mit den populären Themen agile Entwicklung und hier insbesondere Scrum konfrontiert worden. Scrum als Methode für das Management komplexer Projekte im Maschinen- und Anlagenbau findet zudem mehr und mehr Akzeptanz. </p><p>Doch was taugt die Methode wirklich, wie funktioniert sie und für wen und wann ist sie geeignet? Hiermit wollen wir uns in dem folgenden Beitrag einmal umfassend auseinandersetzen.</p><div class="thrv_wrapper thrv_columns">
<div class="tve_colm tve_twc"><h3 class="ttfm5" style="font-size: 22.6px;"><strong><span class="ttfm5">Scrum für die schnelle und aufwandsarme Produktentwicklung.</span><span class="bold_text ttfm5"></span></strong></h3><p>Schnelle und aufwandsarme Entwicklungsprozesse sind entscheidend im Wettbewerb. Die Komplexität der Kunden- und Marktanforderungen sowie die immer kürzer werdenden Entwicklungszeiten und das zunehmend erforderliche Zusammenspiel von Vertrieb, Produktmanagement, Produktion und Einkauf auf der einen Seite und Kunden sowie Lieferanten auf der anderen Seite, erfordern ein Überdenken der bisherigen Methoden. Zudem fällt vielen Unternehmen das Zusammenwachsen und die schlanke Verzahnung von Mechanik, Elektro und Software schwer, sei es in einem sequentiellen oder in einem teilweise parallelen Prozess. Darüber hinaus verlagert sich die Innovation und die Entwicklungslast im Maschinenbau mehr und mehr in Richtung Software, dem ursprünglichen und heute überwiegenden Anwendungsfeld von Scrum.</p><div style="width: 1040px" class="thrv_wrapper tve_image_caption tve_ea_thrive_zoom img_style_lifted_style2" id="">
<span class="tve_image_frame">
<img loading="lazy" decoding="async" class="tve_image tve_evt_manager_listen tve_et_click" alt="Scrum im Einsatz" src="https://wuepping.com/wp-content/uploads/2016/07/Scrum.jpg" style="width: 1040px" width="504" height="349" data-tcb-events="__TCB_EVENT_[{&quot;t&quot;:&quot;click&quot;,&quot;a&quot;:&quot;thrive_zoom&quot;,&quot;config&quot;:{},&quot;elementType&quot;:&quot;img&quot;}]_TNEVE_BCT__" title="Scrum">
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</div><p><strong>Scrum: Agile Methode im Maschinenbau?</strong></p><p>Viele Gründe und Veränderungen, die ein Überdenken der Entwicklungsprozesse erforderlich machen.</p><p>Fragen Sie Scrum-Verfechter, erhalten Sie häufig folgende Aussage: Gerade die zunehmende Dynamik und schnellen Änderungen in komplexen Projekten lassen sich mit Scrum flexibler auffangen und stellen die konventionellen Methoden oftmals in den Schatten.</p><p>Doch was ist Scrum? Zunächst einmal handelt es sich bei Scrum um ein Methoden- oder Frame-Set für die Selbstorganisation von Entwicklungsteams.</p><h4 class="">Die Ursprünge von Scrum liegen in der Softwareentwicklung.</h4><p>In der Softwareentwicklung liegen die Anfänge von agiler Methodik. Heute nutzen mehr als 50% der SW-Unternehmen agile Methoden.</p><p>Ken Schwaber, Jeff Sutherland und andere formulierten Anfang der 90er Jahre die Grundlagen wie folgt:</p><ul class="thrv_wrapper"><li class="">Menschen und Zusammenarbeit sind wichtiger als Prozesse und Werkzeuge.</li></ul><ul class="thrv_wrapper" id=""><li class="">Funktionierende Produkte sind wichtiger als überbordende Dokumentation.</li></ul><ul class="thrv_wrapper" id=""><li class="">Zusammenarbeit mit Lead-Kunden ist wichtiger als die anfänglich formulierten Leistungsbeschreibungen.</li></ul><ul class="thrv_wrapper" id=""><li class="">Eingehen auf Veränderungen ist wichtiger als Festhalten an einem Plan.</li></ul><h4 class="">Wie funktioniert Scrum und wie ist die Methode aufgebaut?</h4><p>Im weitesten Sinne bietet Scrum ein Methodenset, bestehend aus wenigen Regeln. Diese Regeln definieren fünf Aktivitäten, drei Leistungswerke (sog. Artefakte) und drei Rollen, die den Kern von Scrum ausmachen.</p><p>Hintergrund und Ansatz ist die Annahme, dass viele Projekte zu komplex sind, um sie von vorne bis hinten durchzuplanen. Daher handelt es sich um einen erfahrungsbasierten, inkrementellen und iterativen Prozess. Sowohl Lösungsansätze als auch die Anforderungen sind zu Beginn nur teilweise klar. Anhand von Zwischenergebnissen und entlang des Entwicklungsverlaufes werden Anforderungen und Lösungstechniken iterativ entwickelt.</p><div style="width: 1040px" class="thrv_wrapper tve_image_caption tve_ea_thrive_zoom img_style_lifted_style2" id="">
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<img loading="lazy" decoding="async" class="tve_image tve_evt_manager_listen tve_et_click" alt="Scrum" src="https://wuepping.com/wp-content/uploads/2016/07/Scrum.gif" style="width: 1040px" width="504" height="349" data-tcb-events="__TCB_EVENT_[{&quot;t&quot;:&quot;click&quot;,&quot;a&quot;:&quot;thrive_zoom&quot;,&quot;config&quot;:{},&quot;elementType&quot;:&quot;img&quot;}]_TNEVE_BCT__" title="Scrum">
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</div><p><strong>Scrum: Methode und Framework</strong></p><p>Der langfristige Plan (Product Backlog) wird kontinuierlich verfeinert. Dabei wird der Planungsprozess immer nur für den nächsten Zyklus (Sprint) erstellt und der Detailplan (Sprint Backlog) ist immer auf den wichtigsten nächsten Schritt fokussiert. Der&nbsp;Aufwand der Planung und Steuerung wird dabei auf ein Minimum reduziert.</p><h4 class="">Selbststeuernde Teams und häufiges Feedback.</h4><p>Durch häufiges und frühes Feedback in den selbststeuernden Teams, wird die Interaktion mit den Kunden in der Produktentwicklung verbessert. Produkte werden für und nun auch mit dem Kunden entwickelt, ähnlich zu den Open-Innovation-Ansätzen. Durch die Eigenverantwortung des Entwicklungsteams und häufige Überprüfung der Ziele, werden nur die relevanten Funktionen des Produktes entwickelt.</p><p>Die Verbesserung basiert dabei auf folgenden drei Elementen:</p><ul class="thrv_wrapper"><li class=""><span class="bold_text">Transparenz</span>: Fortschritt und Hemmnisse werden regelmäßig für alle sichtbar dargestellt?</li></ul><ul class="thrv_wrapper" id=""><li class=""><span class="bold_text">Überprüfung</span>: In kurzen und regelmäßigen Abständen werden Ergebnisse (Anforderungen, Produktfunktionalitäten, Strukturergebnisse Produktarchitektur, einzelne Module) geliefert und sowohl das Produkt, die Plattform als auch das Vorgehen überprüft.</li></ul><ul class="thrv_wrapper" id=""><li class=""><span class="bold_text"></span><span class="bold_text">A</span><span class="bold_text">npassung</span>: Anforderungen an das Produkt und an das Vorgehen werden erneut angepasst und festgelegt.</li></ul><p>Detaillierte Lasten- und Pflichtenhefte sind Fehlanzeige. Wichtig ist jedoch ein Wechsel von der Technik- und Produktsicht auf die Funktions- und Anwendersicht – Also die Kundenbrille wird aufgesetzt.</p><p>Die maximale Transparenz für alle Beteiligten ist ein Grundsatz, der durch häufigen Informationsaustausch, einfache Visualisierungen und Einstellung aller Beteiligten erreicht wird. Klar definierte Verantwortung, hohe Verbindlichkeit und Selbstorganisation begründen den Erfolg der agilen Entwicklung.</p><p>Die Eigenschaften werden im sogenannten „Product Backlog“ in Form von Merkmalen und Ausprägungen aus Anwendersicht beschrieben.</p><h4 class="">Welche Rollen gibt es in einem Scrum Team:</h4><p><strong>Product Owner:</strong></p><ul class="thrv_wrapper"><li class="">Der Product Owner verantwortet das Erreichen der Produktziele im Sinne der Produkteigenschaften, der Wettbewerbsfähigkeit und im Hinblick auf den wirtschaftlichen Erfolg. Er nutzt den sogenannte Product Backlog.</li></ul><p><strong>Entwicklungsteam:</strong></p><ul class="thrv_wrapper"><li class="">Das Entwicklungsteam organisiert sich selbst und ist für die Erfüllung der Funktionalitäten verantwortlich. Das Entwicklungsteam sollte aus 4 bis 8 Mitgliedern bestehen und die jeweiligen Sprints in Eigenregie erfüllen können. Nach Erreichen der jeweiligen Sprints, können die Ergebnisse einem größeren oder erweiterten Kreis vorgestellt werden. Von den Teammitgliedern wird eine sehr interdisziplinäre Zusammenarbeit verlangt und nicht jeder Entwickler fühlt sich hier gut aufgehoben.</li></ul><p><strong>Scrum Master:</strong></p><ul class="thrv_wrapper"><li class="">Der Scrum Master steuert, überprüft und passt an. Er ist der klassische Coach und Kümmerer (im positiven Sinne) und entscheidet maßgeblich über den Erfolg eines Scrum Projektes. Der Scrum Master sollte ein guter Kommunikator und Moderator sein, Treffen organisieren, die Zusammenarbeit fördern und Konflikte beilegen, und zwar im Team und nach Möglichkeit nicht durch Eskalationsstufen außerhalb des Teams. Dafür braucht es eine hohe Akzeptanz. Er führt das Projekt im Sinne eines Coachings, ist aber gegenüber dem Team nicht weisungsbefugt.</li></ul></div>
<div class="tve_colm tve_twc tve_lst"><div class="thrv_paste_content thrv_wrapper"><p>Außerhalb des Projektes gibt es noch die Stakeholder als Kunden (interne und externe), Anwender und das Management.</p><h4 class="">Welche Aktivitäten werden unterschieden:</h4><div class="thrv_paste_content thrv_wrapper"><p><strong>1. Sprint Planning: 2 Fragen werden für jeden Sprint (z.B. 2 bis 4 Wochen) mit einem Aufwand von 1 bis 2 Stunden pro Woche beantwortet.</strong></p><p><em>Was wird im kommenden Sprint entwickelt?</em></p><p>Verfeinerung der Produkteigenschaften im vorgelagerten Sprint. Extrem wichtig ist hierbei ein gemeinsames Verständnis, ansonsten funktioniert es nicht. Der Product Owner muss sich mit dem Entwicklungsteam auf die Bewertungskriterien verständigen, die am Ende des Sprints darüber entscheiden, ob die neue Funktionalität fertig ist und das Ziel erreicht wurde oder nicht.</p><p>Anschließend entscheidet das Team bzw. schätzt das Team ab, wieviel Product-Backlogs im nächsten Sprint freigegeben werden können.</p><p><em>Wie wird die Arbeit erledigt?</em></p><p>Hier entscheidet das Team über das wie, also mit welchen Aufgaben und welcher Herangehensweise das Ziel erreicht wird.</p><p><strong>2. Daily Scrum: Kurze tägliche Arbeitssitzung zu Beginn (max. etwa 15 Minuten).</strong></p><p>Es werden fachlich und inhaltlich keine Probleme gelöst. Die Sitzung dient nur zum Informationsaustausch und kann in 10 bis 15 Minuten abgehandelt werden.</p><p>Fragen, die sich nicht beantworten lassen, werden dem Scrum-Master übergeben und separat behandelt.</p><p><strong>3. Sprint Review: Überprüfung der Sprintergebnisse im Team.</strong></p><p>Zum Ende eines jeden Sprints überprüft das Team die Ergebnisse und passt den Backlog an. Die Stakeholder besprechen die Ergebnisse. Der Product Owner bewertet die Ergebnisse und entscheidet über Annahme und Entlastung des Teams oder nicht. Defizite werden im Product Backlog aufgenommen und neu priorisiert.</p><p><strong>4. Sprint Retrospektive: Überprüfung der Arbeitsweise im Team.</strong></p><p>Zum Ende eines jeden Sprints überprüft das Team ebenfalls die Arbeitsweise hinsichtlich Anpassungs- und Optimierungsbedarf. Unangenehme Wahrheiten müssen hier offen geäußert werden dürfen.</p><p><strong>5. Product Backlog Refinement:</strong></p><p>Hier wird gemeinsam der Product Backlog verfeinert und weiterentwickelt. Hierbei können Einträge gelöscht, ergänzt, geordnet, priorisiert und weiter detailliert oder zusammengefasst werden.</p><h4 class="">Welche Hilfsmittel werden eingesetzt:</h4><p><strong>Hilfsmittel und Steuerungselement sind der</strong></p><ul class="thrv_wrapper"><li class=""><strong>Product Backlog</strong>: Liste der Anforderungen.</li></ul><ul class="thrv_wrapper"><li class=""><strong>Sprint Backlog</strong>: Jeweils aktueller Sprintplan mit den zu erledigenden Aufgaben.</li></ul><ul class="thrv_wrapper"><li class=""><strong>Product Increment</strong>: Summe der Product Backlog Einträge, die bis dato fertiggestellt wurden.</li></ul><ul class="thrv_wrapper"><li class=""><strong>Burn down Chart</strong>: Interessant ist sicherlich noch das Burn-Down-Chart, welches die bereits geleistete und noch verbleibende Arbeit sehr gut visualisiert.</li></ul><p><strong>Änderungen und Korrekturen sind bei Scrum erwünscht</strong></p><p>Ziel ist es, in einem Prozess der ständigen Verbesserung individuelle Kundenwünsche in kurzen Rückkopplungs-Schleifen zu erfüllen. Ständige Änderungen und Korrekturen sind mit zunehmendem Entwicklungs- und Erkenntnisstand explizit erwünscht, um so früh wie möglich Fehlentwicklungen zu vermeiden und Anpassungen in Zielen und / oder der Entwicklung durchzusetzen.</p><p>Ziele werden dabei weniger als Anforderungen sondern mehr als Ergebnis beschrieben, aber eben aus Sicht des Kunden. Hiermit ist kein überbordender Requirements-Katalog gemeint, zumal sich die Dinge in der Entwicklung eh ständig ändern. Die Anforderungen werden nach Prioritäten geclustert und als kleine Arbeitspakete – den sogenannten Sprints – schrittweise abgearbeitet. Das Team organisiert hierbei Zeit und Methode. Nach jedem Sprint werden die Ergebnisse reflektiert und überprüft.</p><h4 class="">Mehr Eigenverantwortung ist gefordert.</h4><p>Die Grundprinzipien der agilen Entwicklung basieren auf dem Lean Management-Prinzip. Zudem handelt es sich um eine ausgeprägt teamorientierte Entwicklungsmethode und verträgt sich nicht mit Hierarchiedenken. Durch ein schrittweises Vorgehen mit der Lieferung von Teilumfängen werden Hemmnisse und Änderungen im Fortschritt sehr schnell sichtbar. Hierfür sind kurze fast tägliche Meetings sinnvoll, um jeden über den Stand der Arbeiten zu informieren und das weitere Vorgehen abzustimmen. Optimalerweise sitzen die Teammitglieder in wichtigen Projekten räumlich zusammen.</p><p>Die Erfahrungen zeigen, dass die Teams mehr Eigenverantwortung an den Tag legen und gemeinsam die Ergebnisse getragen werden. Hierdurch entsteht mehr und mehr Gruppendynamik im Team, welches sich eigenverantwortlich in der Art und Weise der Zusammenarbeit selbst organisiert.</p><p>Dabei muss in der Teamzusammensetzung auf geeignete Persönlichkeiten geachtet werden, die mit dem Mehr an Verantwortung vertrauensvoll umgehen können. Eine Mischung aus Fachleuten und kommunikationsstarken Treibern ist der halbe Schlüssel zum Erfolg.</p><h3 class="ttfm5" style="font-size: 22.6px;"><strong><span class="ttfm5">Fazit und unsere Erfahrungen mit der agilen Entwicklungsmethode.</span><span class="bold_text ttfm5"></span></strong></h3><p>Wir sehen im Einsatz der agilen Methoden in der Entwicklung komplexer Produkte mit Hardware- und Software-Komponenten die Chance, in Teilbereichen die Effizienz der Entwicklung deutlich zu steigern.</p><p>Allerdings sind wir der Meinung, dass die klassischen Entwicklungsprozesse sehr wohl fortbestehen und mit Scrum Methoden kombiniert werden können. Kleine Teilprojekte lassen sich beispielsweise gut nach Scrum Methoden integrieren. Daher ist es aus unserer Sicht kein Widerspruch.</p><p>Für bestimmte Einzelprojekte reichen die reinen Scrum Ansätze sehr gut aus und sind wesentlich schneller.</p><p>Welche Methode wann die richtige ist, muss jeder für sich selbst herausfinden. Machen Sie Ihre eignen Erfahrungen. Im Prozess entscheidet sich, mit welchem Verhältnis von Nutzen zu Aufwand, d.h. mit welcher Effizienz, das Ergebnis erzeugt wird.</p><div class="thrv_paste_content thrv_wrapper"><p><span class="bold_text">Zusammenfassung Scrum</span>:</p><ul class="thrv_wrapper"><li class="">Scrum ist in der Regel schneller, aber nicht immer geeignet.</li></ul><ul class="thrv_wrapper"><li class="">Die agile Methode Scrum kann sehr gut mit herkömmlichen Methoden kombiniert werden.</li></ul><ul class="thrv_wrapper"><li class="">Scrum reduziert weder die Komplexität der Aufgabe oder der Lösungsfindung, strukturiert sie aber in kleinere Inkremente und weniger komplexe Bestandteile.</li></ul><ul class="thrv_wrapper"><li class="">In Scrum-Teams brauchen Sie eine offene Kommunikation und eine Fehlerkultur ist willkommen.</li></ul><ul class="thrv_wrapper"><li class="">Hierarchiedenken verträgt sich nicht mit diesen Methoden.</li></ul><ul class="thrv_wrapper"><li class="">Der Einsatz agiler Entwicklungsmethoden muss unbedingt auf die jeweilige Situation angepasst werden und ist in Teilbereichen oder bei Großprojekten nur bedingt zu empfehlen.</li></ul><p>Wenn Sie sich für Scrum interessieren, nehmen Sie Kontakt zu uns auf, wir freuen uns Sie unterstützen zu können. Aus Erfahrung wissen wir, dass sich insbesondere in interdisziplinären Strukturierungs- und Plattformprojekten die Methoden sehr gut bewährt haben.</p></div></div><p>​</p></div></div>
</div></div></div><p>Der Beitrag <a href="https://wuepping.com/scrum/">Scrum im Maschinenbau und Anlagenbau</a> erschien zuerst auf <a href="https://wuepping.com">DR. WÜPPING CONSULTING GmbH</a>.</p>
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		<title>Guided Selling in CPQ-Prozessen</title>
		<link>https://wuepping.com/guided-selling/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dwcadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2016 12:39:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CPQ | Produktkonfiguration]]></category>
		<category><![CDATA[News | Events]]></category>
		<category><![CDATA[Publikationen | Fachartikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Guided Selling in CPQ-Prozessen für den geführten Produktvertrieb.Angesichts der seit Jahren anwachsenden Produktvielfalt mit immer mehr Varianten und Ausstattungsoptionen, wird der einzelne Anwender durch CPQ und Guided Selling&#160;unterstützt, wissensbasiert die Zusammenhänge zu beherrschen und Fehler in der Angebotserstellung zu vermeiden. Zudem wird ein gesteuerter bzw. geführter Produkt- und Maschinenverkauf ermöglicht und das Cross- und Up-Selling [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wuepping.com/guided-selling/">Guided Selling in CPQ-Prozessen</a> erschien zuerst auf <a href="https://wuepping.com">DR. WÜPPING CONSULTING GmbH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_paste_content thrv_wrapper"><h2 class="ttfm5" style="font-size: 22.6px;"><strong><span class="ttfm5">Guided Selling in CPQ-Prozessen für den geführten Produktvertrieb.</span><span class="bold_text ttfm5"></span></strong></h2><div class="thrv_paste_content thrv_wrapper"><p>Angesichts der seit Jahren anwachsenden Produktvielfalt mit immer mehr Varianten und Ausstattungsoptionen, wird der einzelne Anwender durch CPQ und Guided Selling&nbsp;unterstützt, wissensbasiert die Zusammenhänge zu beherrschen und Fehler in der Angebotserstellung zu vermeiden. Zudem wird ein gesteuerter bzw. geführter Produkt- und Maschinenverkauf ermöglicht und das Cross- und Up-Selling neuer Produkte und der Vertrieb sowie die Preisfindung komplexer Service-Produkte oder individueller Dienstleistungen wird handhabbar. </p><p>Mit CPQ in 7 Schritten zum Best-Practice Vertrieb.</p><div class="thrv_wrapper thrv_columns">
<div class="tve_colm tve_twc"><h3 class="ttfm5" style="font-size: 22.6px;"><strong><span class="ttfm5">Teil 2: Guided Selling für den geführten Produktvertrieb.</span><span class="bold_text ttfm5"></span></strong></h3><div style="width: 1040px" class="thrv_wrapper tve_image_caption tve_ea_thrive_zoom img_style_lifted_style2">
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<img loading="lazy" decoding="async" class="tve_image tve_evt_manager_listen tve_et_click" alt="Guided Selling" src="https://wuepping.com/wp-content/uploads/2016/07/Guided-Selling.gif" style="width: 1040px" width="504" height="349" data-tcb-events="__TCB_EVENT_[{&quot;t&quot;:&quot;click&quot;,&quot;a&quot;:&quot;thrive_zoom&quot;,&quot;config&quot;:{},&quot;elementType&quot;:&quot;img&quot;}]_TNEVE_BCT__" title="Guided Selling">
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</div><p><strong>TEIL 2: Guided Selling und Anwenderprozesse</strong></p><p>In unserem zweiten Teil der Reihe „Entwickeln Sie ihren Vertrieb in 7 Schritten zur Goldgrube“, gehen wir auf den Aufbau der Anwenderprozesse und den geführten Produktvertrieb ein und zeigen auf, wie durch CPQ ein automatisierter Workflow geschaffen und die eigentliche Vertriebsarbeit von Routinearbeit entlastet wird. Hierdurch lassen sich die Vertriebsprozesse erheblich beschleunigen und Mehrfacheingaben samt Fehlerquellen reduzieren.</p><p>Im Wesentlichen gehen wir dabei auf folgendes ein:</p><ul class=""><li class="">Anwender, Rollen und Rechte in CPQ und Produktkonfiguration</li><li class="">Guided Selling und Einstiege in den Produktkonfigurator (Produkt, Anwendung, Branche, etc.).</li></ul><div style="width: 1040px" class="thrv_wrapper tve_image_caption tve_ea_thrive_zoom img_style_lifted_style2" id="">
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<img loading="lazy" decoding="async" class="tve_image tve_evt_manager_listen tve_et_click" alt="Guided Selling" src="https://wuepping.com/wp-content/uploads/2016/07/CPQ-Guided-Selling.gif" style="width: 1040px" width="504" height="349" data-tcb-events="__TCB_EVENT_[{&quot;t&quot;:&quot;click&quot;,&quot;a&quot;:&quot;thrive_zoom&quot;,&quot;config&quot;:{},&quot;elementType&quot;:&quot;img&quot;}]_TNEVE_BCT__" title="Guided Selling">
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</div><p><strong>Guided Selling und Anwenderprozesse</strong></p><p>Ein Begriff der im Zusammenhang mit CPQ und Anwenderprozessen immer wieder fällt ist Guided Selling – „geführter Verkauf“. Doch was genau lässt sich darunter verstehen?</p><h4 class="">Anwenderunterstützung durch&nbsp;softwaregestützte Verkaufsführung</h4><p>Guided Selling bzw. eine softwaregestützte Verkaufsführung bezeichnet einen Prozess, bei dem Sie Ihre potenziellen Käufer oder Verkäufer von Produkten oder Dienstleistungen im Vertriebsprozess gezielt unterstützen und damit führen können. Dies können Sie ganz geschickt über vorab definierte Use-Cases sowie klar abgegrenzte Anwender und deren Rollen und Rechte steuern. </p><p>Machen Sie sich im Vorfeld Gedanken, wer in welchen Ebenen und Tiefen konfigurieren und bepreisen soll und darf. Je eindeutiger Sie die Anwenderrechte und Rollenkonzepte definieren und diese an die klar abgegrenzten Produkt-Prozess-Klassen koppeln (wird im nächsten Teil näher erläutert), desto mehr wird Komplexität in der CPQ-Software verhindert.</p><h4 class="">Prozessoptimierung&nbsp;mittels&nbsp;CPQ (Configure Price Quote),&nbsp;Guided Selling und automatisiertem Pricing:</h4><p>Die folgenden Schritte geben stichpunktartig die Anforderungen und Themenfelder wieder, die im Hinblick auf Guided Selling und Anwenderprozesse zu behandeln sind:</p><ul class="thrv_wrapper" id=""><li class="">Spezifizieren Sie die Anwenderprozesse in der Produktkonfiguration nach Anwendern wie z.B. Händler, Planer, Vertriebsmitarbeiter innen/außen, Tochtergesellschaften, Endkunden etc.</li></ul><ul class="thrv_wrapper" id=""><li class="">Definieren Sie entsprechende Rollen und Rechte: Wer soll die Konfiguration in Zukunft in welchen Stufen und Tiefen aber auch mit welchen Rechten nutzen?</li></ul><ul class="thrv_wrapper" id=""><li class="">Definieren Sie anschließend die Einstiege in den Produktkonfigurator wie z.B. Guided Selling, Anwendung, Branche/Industrie, Produkttyp, Materialnummer etc.</li></ul><ul class="thrv_wrapper" id=""><li class="">Anhand dessen wird anschließend der Konfigurationsumfang und die Tiefe der Produktkonfiguration nach Komplexität, Frequenz und Stabilität bestimmt. Darauf gehen wir im nächsten Teil unserer Reihe näher ein.</li></ul><div class="thrv_paste_content thrv_wrapper"></div></div>
<div class="tve_colm tve_twc tve_lst"><div style="width: 1040px" class="thrv_wrapper tve_image_caption tve_ea_thrive_zoom img_style_lifted_style2" id="">
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<img loading="lazy" decoding="async" class="tve_image tve_evt_manager_listen tve_et_click" alt="CPQ Prozesse" src="https://wuepping.com/wp-content/uploads/2016/07/CPQ-Prozesse.gif" style="width: 1040px" width="504" height="349" data-tcb-events="__TCB_EVENT_[{&quot;t&quot;:&quot;click&quot;,&quot;a&quot;:&quot;thrive_zoom&quot;,&quot;config&quot;:{},&quot;elementType&quot;:&quot;img&quot;}]_TNEVE_BCT__" title="CPQ und Guided Selling">
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</div><p><strong>Beispielhafte Ausprägungen der Anwendungsprozesse je nach Nutzerbereich</strong></p><p>Die positive Wirkung des Angebotskonfigurators auf den Kunden, (Genauigkeit und Geschwindigkeit der Angebotserstellung) erstreckt sich auf das gesamte Unternehmen und trägt zur Effizienzsteigerung und damit zu einer positiven Umsatzentwicklung bei.</p><h3 class="ttfm5" style="font-size: 22.6px;"><strong><span class="ttfm5">Echte Kundenbeziehung mit geführtem Anwenderdialog.</span><span class="bold_text ttfm5"></span></strong></h3><p>Eine echte Kundenbindung, entsteht dann, wenn Kunden sich voll und ganz verstanden fühlen. Genau hier setzen CPQ und Guided Selling an. Denn die richtigen Fragen zu stellen, setzte bisher viel Erfahrung und Know-how im Vertrieb voraus. Ein neuer Mitarbeiter hat es an der Stelle oft schwer bestimmte Produktempfehlungen und –eigenschaften zu erläutern. Ein Guided Selling System kann gezielt bestimmte Eigenschaften oder Kombinationen erläutern und sogar begründen. Zudem können verschiedene Sichten aufgebaut werden, um den Kundenwunsch aufzunehmen.</p><p>Das schafft Vertrauen und es entsteht Kundenbindung. Wir wissen heute, dass die traditionelle Verkaufsführung im Sinne der Unterbreitung von unterschiedlichen Produkttypen, Optionen und Varianten, nicht mehr ausreicht. Stattdessen, am Beispiel eines Autos verdeutlicht, sind es doch folgende Fragestellungen und Informationen die relevant sind, um die Anforderung eines Kunden zu verstehen:</p><ul class="thrv_wrapper"><li class="">Suchen Sie ein Familienauto, einen Kleinwagen oder einen Sportwagen?</li></ul><ul class="thrv_wrapper"><li class="">Wie viele km fahren Sie im Schnitt und wo fahren Sie diese (Stadt, Autobahn…)?</li></ul><ul class="thrv_wrapper"><li class="">Ist der Investitionsaufwand oder sind die Langfristkosten (Verbrauch) im Fokus?</li></ul><ul class="thrv_wrapper"><li class="">etc.</li></ul><p>Übertragen auf ihre Produkte und anhand der&nbsp;Kundenanforderungen kann der Vertriebsmitarbeiter gemeinsam mit dem Kunden ein speziell auf ihn zugeschnittenes und damit auch wettbewerbsfähiges Angebot erstellen, das sich explizit auf das Bedürfnis des Kunden bezieht. Heute basiert das alles auf dem Wissen des Vertriebsmitarbeiters. Dieser weiß nicht nur welche Optionen kombinierbar sind, sondern auch welches die richtigen Fragen sind, um zum richtigen Produkt zu kommen. Ziel hierbei ist es, den Kunden oder Verkäufer zur geeigneten Produktauswahl mit einfachen Hilfsmitteln zu unterstützen. Dabei werden im CPQ System in der Regel die verschiedenen Kundensichten (Industrie/Markt, Funktion, Applikation etc.) abgebildet. </p><p>So aufgebaute CPQ Systeme erleben derzeit im Vertrieb einen Boom, da insbesondere in Wachstumsregionen neue und wenig erfahrene Vertriebsmitarbeiter durch diese geführten Verkaufsprozesse gut unterstützt und nebenbei qualifiziert werden können.</p><h4 class="">Qualifizierung durch Guided Selling für wenig erfahrene Vertriebsmitarbeiter</h4><p>Ihre Anwender lernen nebenbei die Produkte und Applikationen sowie die verschiedenen Produkteigenschaften kennen. Zudem ist die Vertriebsunterstützung verkaufsfördernd, da eine professionelle Beratungsunterstützung stattfindet.</p><p>Technologisch werden im High End ähnliche Ansätze wie in Recommendation Engines verfolgt. Als vorgeschaltete Selektionsebene im CPQ-Prozess werden Produktkonfiguratoren mit Auswahlwissen und globalen Merkmalen zur Ansteuerung des richtigen Produktkonfigurationsmodells genutzt. Also steht der Fokus einfacher Auswahlmerkmale im Vordergrund und nicht die Kombinierbarkeit im nachgeschalteten Produktkonfigurator mittels Beziehungswissen. Hierdurch kann die Komplexität im Produktkonfigurator deutlich reduziert werden.</p><p>Durch CPQ, Guided Selling, automatisiertes Pricing und durchgängige Workflows wird typischerweise der Vertrieb um bis zu 30 % im Sales-Prozess Innendienst und bis zu 20 % in der Technik entlastet. In Einzelfällen können diese Angaben deutlich abweichen. Der Kunde wird dabei aktiv zum Produkt/zur Lösung hingeführt und gleichzeitig durch den Vertriebsmitarbeiter und sein spezifisches Know-how beraten.</p></div>
</div></div></div><p>Der Beitrag <a href="https://wuepping.com/guided-selling/">Guided Selling in CPQ-Prozessen</a> erschien zuerst auf <a href="https://wuepping.com">DR. WÜPPING CONSULTING GmbH</a>.</p>
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		<title>Digitalisierung im Maschinenbau</title>
		<link>https://wuepping.com/digitalisierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dwcadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jun 2016 07:31:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CPQ | Produktkonfiguration]]></category>
		<category><![CDATA[News | Events]]></category>
		<category><![CDATA[Publikationen | Fachartikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Digitalisierung: Maschinenbauer erwarten Kosteneinsparungen bis zu 10 Prozent Brüssel, Juni 2016 – Digitalisierung gewinnt laut Auszug aus einer Studie des VDMA und McKinsey deutlich an Bedeutung&#160; Laut der Studie steht der europäische Maschinenbau wirtschaftlich gut da: Die Unternehmen der Branche erwirtschafteten zwischen 2010 und 2014 durchschnittlich 10 Prozent Bruttoumsatzrendite (EBIT) und wuchsen jährlich um 7 [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_paste_content thrv_wrapper"><h2 class="ttfm5" style="color: rgb(66, 66, 66);"><strong><span class="bold_text ttfm5"><font color="#424242"></font></span><span class="ttfm5"><font color="#424242">Digitalisierung: Maschinenbauer erwarten Kosteneinsparungen bis zu 10 Prozent<a href="https://wuepping.com/2016/02/14/komplexitaetsmanagement/" class=""><font color="#424242"></font></a></font></span><span class="bold_text ttfm5"><font color="#424242"><a href="https://wuepping.com/2016/02/14/komplexitaetsmanagement/" class=""></a></font></span></strong></h2><div class="thrv_paste_content thrv_wrapper"><p> </p><div class="thrv_paste_content thrv_wrapper"><p>Brüssel, Juni 2016 – Digitalisierung gewinnt laut Auszug aus einer Studie des VDMA und McKinsey deutlich an Bedeutung</p><p> Laut der Studie steht der europäische Maschinenbau wirtschaftlich gut da: Die Unternehmen der Branche erwirtschafteten zwischen 2010 und 2014 durchschnittlich 10 Prozent Bruttoumsatzrendite (EBIT) und wuchsen jährlich um 7 Prozent.</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_columns">
<div class="tve_colm tve_twc"><div class="thrv_paste_content thrv_wrapper"><h3 class="ttfm5" style="font-size: 22.6px;"><strong><span class="ttfm5">3 Trends prägen den Maschinenbau in den kommenden Jahren.</span><span class="bold_text ttfm5"></span></strong></h3><div class="thrv_paste_content thrv_wrapper"><p>In den kommenden Jahren werden insbesondere drei Trends den Maschinenbau prägen:</p><p>1. Die Wachstumschancen werden sich von den großen Schwellenmärkten wie China, Russland und Lateinamerika hin zu kleineren Märkten sowie von Hardware zu Software und Services verschieben.</p><p>2. Die Digitalisierung wird die Branche weiter verändern.</p><p>3. Maschinenbauer müssen flexibler werden, indem sie beispielsweise stärker mit Kunden und Wettbewerbern kooperieren und Digitalexperten an sich binden.</p><div style="width: 806px" class="thrv_wrapper tve_image_caption tve_ea_thrive_zoom img_style_lifted_style2">
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</div><p>Europa steht mit 26 Prozent der weltweiten Maschinenproduktion hinter China (38 Prozent) und vor den USA (14 Prozent). Europas Stärken liegen in den hervorragend ausgebildeten Mitarbeitern und der daraus folgenden Produkt- und Servicequalität. Im Vergleich dazu punkten amerikanische Anbieter eher durch kreative Geschäftsmodelle und ständige Erneuerung. Chinesische Wettbewerber wiederum haben einen Kostenvorteil und führen neue Produkte schnell in den Markt ein.</p><div style="width: 806px" class="thrv_wrapper tve_image_caption tve_ea_thrive_zoom img_style_lifted_style2" id="">
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<div class="tve_colm tve_twc tve_lst"><div style="width: 806px" class="thrv_wrapper tve_image_caption tve_ea_thrive_zoom img_style_lifted_style2" id="">
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</div><p style="margin-top: 55px !important;">Europäische Unternehmen erzielen im Schnitt zwei Drittel ihres Umsatzes außerhalb des jeweiligen Heimatlandes. Größter Markt ist Europa, das für rund 60 Prozent der Umsätze steht. Gleichzeitig beschäftigen die Maschinenbauer immer noch drei Viertel ihrer Mitarbeiter in ihrem Heimatland.</p><p>Auch die Digitalisierung bietet Chancen: Neue Geschäftsmodelle, die auf Daten basieren, werden 2020 mehr als 10 Prozent zum Umsatz beitragen, so die Erwartung der Maschinenbauer. Bisher sind es nur 3 Prozent. Unternehmen erwarten durch die Digitalisierung im ersten Schritt eine Verbesserung ihrer Kostenposition um 5 bis 10 Prozentpunkte. Jedes zweite Unternehmen geht davon aus, dass Expertise in der Softwareentwicklung in den kommenden fünf Jahren zu den wichtigsten Einstellungskriterien gehören wird.</p><div style="width: 806px" class="thrv_wrapper tve_image_caption tve_ea_thrive_zoom img_style_lifted_style2" id="">
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		<title>CPQ und Produktkonfigurator – Entwickeln Sie ihren Vertrieb in 7 Schritten zur Goldgrube</title>
		<link>https://wuepping.com/cpq-produktkonfigurator/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dwcadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jun 2016 06:07:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CPQ | Produktkonfiguration]]></category>
		<category><![CDATA[News | Events]]></category>
		<category><![CDATA[Publikationen | Fachartikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>CPQ Produktkonfigurator: Entwickeln Sie ihren Vertrieb in 7 Schritten zur Goldgrube - mit einem strategischen CPQ-Ansatz optimieren Sie Umsatz und Rendite.Gründe für einen CPQ Produktkonfigurator gibt es viele, wie z.B: Unternehmen der Technologiebranchen stehen unter dem anhaltenden Druck, Umsatz und Margen mit variantenreichen Produkten, Maschinen, After Sales und Dienstleistungen zu erhöhen. &#160;Ohne Zweifel verändern sich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wuepping.com/cpq-produktkonfigurator/">CPQ und Produktkonfigurator – Entwickeln Sie ihren Vertrieb in 7 Schritten zur Goldgrube</a> erschien zuerst auf <a href="https://wuepping.com">DR. WÜPPING CONSULTING GmbH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_paste_content thrv_wrapper"><h2 class="ttfm5" style="font-size: 22.6px;"><strong><span class="bold_text ttfm5"></span><span class="bold_text ttfm5"></span><span class="ttfm5">CPQ Produktkonfigurator: Entwickeln Sie ihren Vertrieb in 7 Schritten zur Goldgrube - mit einem strategischen CPQ-Ansatz optimieren Sie Umsatz und Rendite.</span><span class="bold_text ttfm5"></span></strong></h2><div class="thrv_paste_content thrv_wrapper"><p>Gründe für einen CPQ Produktkonfigurator gibt es viele, wie z.B: Unternehmen der Technologiebranchen stehen unter dem anhaltenden Druck, Umsatz und Margen mit variantenreichen Produkten, Maschinen, After Sales und Dienstleistungen zu erhöhen. </p><p>Ohne Zweifel verändern sich dabei die Vertriebs-, Engineering- und After-Sales-Prozesse durch CPQ (Configure Price Quote) und Produktkonfiguration derzeit schneller als alle anderen Unternehmensprozesse. In dieser und den folgenden Ausgaben werden wir uns in 7 Folgen mit dem Thema Produktkonfiguration und CPQ auseinandersetzen. Erfahren Sie, wie Top-Unternehmen ihren Vertrieb zum Top-Vertrieb ertüchtigen, Kunden binden und zugleich die Technikbereiche mit Produktkonfiguratoren dauerhaft entlasten..</p><p>Mit CPQ in 7 Schritten zum Best-Practice Vertrieb.</p><div class="thrv_wrapper thrv_columns">
<div class="tve_colm tve_twc"><div class="thrv_paste_content thrv_wrapper"><h3 class="ttfm5" style="font-size: 22.6px;"><strong><span class="bold_text ttfm5"></span><span class="bold_text ttfm5"></span><span class="ttfm5">CPQ Teil 1: Strategie und Zielbild.</span><span class="bold_text ttfm5"></span></strong></h3><div style="width: 1040px" class="thrv_wrapper tve_image_caption tve_ea_thrive_zoom img_style_lifted_style2">
<span class="tve_image_frame">
<img loading="lazy" decoding="async" class="tve_image tve_evt_manager_listen tve_et_click" alt="CPQ Produktkonfigurator" src="https://wuepping.com/wp-content/uploads/2016/06/CPQ-1.gif" style="width: 1040px" width="502" height="348" data-tcb-events="__TCB_EVENT_[{&quot;t&quot;:&quot;click&quot;,&quot;a&quot;:&quot;thrive_zoom&quot;,&quot;config&quot;:{},&quot;elementType&quot;:&quot;img&quot;}]_TNEVE_BCT__" title="CPQ Produktkonfigurator in 7 Schritten ">
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</div><p><strong>TEIL 1 Strategie und Zielbild: CPQ Produktkonfigurator</strong></p><div class="thrv_paste_content thrv_wrapper"><p>Die klare strategische Ausrichtung und die verbindliche Formulierung der Ziele halte ich für einen zentralen Punkt in jedem CPQ-Projekt. In Projektanfragen im Umfeld CPQ und Produktkonfiguration erleben wir jedoch häufig folgende Ausgangssituationen, z.B. im O-Ton der Anfragen:</p><ul class=""><li class="">„Die Technik unterstützt in unserem Unternehmen zunehmend den Vertrieb in der Angebotsbearbeitung. Darüber hinaus dauert der Angebotsprozess viel zu lange, die Kunden erwarten schnell einen ersten individuellen Vorschlag. Hier müssen wir mit einem CPQ Produktkonfigurator gegensteuern.“</li><li class="">„Wir konfigurieren bereits seit Jahren in SAP LO-VC (oder in einem beliebigen anderen ERP-System), allerdings ist uns das zu aufwendig und der Vertrieb ist damit nicht zufrieden. Wir wollen einen Vertriebskonfigurator vorschalten.“</li><li class="">„Im Konzern haben wir verschiedene Konfigurationssysteme im Einsatz, die alle gepflegt werden müssen. Wir haben uns dazu entschlossen, die Systeme und verteilten Daten zu einem Standard - Produktkonfigurator zu konsolidieren, ähnlich unserer CRM- oder ERP-Strategie.“</li><li class="">„Wir haben einen neuen Produktbaukasten entwickelt und wollen diesen jetzt im Vertrieb konfigurierbar bereitstellen. Hierzu beabsichtigen wir, einen Konfigurator einzuführen, andernfalls ist der Vertrieb kaum in der Lage, den Baukasten „in den Markt“ zu tragen“.</li></ul><h3 class="ttfm5" style="font-size: 22.6px;"><strong><span class="bold_text ttfm5"></span><span class="bold_text ttfm5"></span><span class="ttfm5">Formulieren Sie ihre Produktkonfigurator Ziele.</span><span class="bold_text ttfm5"></span></strong></h3><p>Obwohl die Frage- und Aufgabenstellungen teilweise IT-lastig formuliert sind, handelt es sich in CPQ Produktkonfigurator -Projekten im ersten Schritt noch nicht um ein IT-Projekt. Ein CPQ-Projekt ist zunächst einmal ein Change-Projekt mit einer klaren Zielvorgabe für die gesamte Vertriebs- und Front-End-Prozesskette bis hin zur ERP-Stückliste.</p><ul class=""><li class="">Formulieren Sie daher zunächst Ihre Strategie und quantifizieren Sie konkrete CPQ-Ziele.</li><li class="">Starten Sie Ihr CPQ-Projekt niemals als IT-Projekt. Es sei denn, Sie wollen ihren Status Quo in einer neuen, womöglich ungeeigneten Produktkonfigurator-Software zementieren.</li></ul><p><strong>Der entscheidende erste Schritt sollte im Kern immer folgende Frage behandeln: Wo stehen wir heute mit unseren Vertriebsprozessen und wo wollen wir morgen sein?</strong></p><p>Hierzu ist es hilfreich ein Anforderungsprofil zu erstellen. Bereits hier sind viele Kunden überfordert. Gründe dafür sind, dass das Top-Management zu wenig über die Möglichkeiten moderner CPQ-Systeme weiß oder das Projekt als IT-Projekt „wegdelegiert“ wird und die Fachbereiche zwar über den Status Quo klagen, sich aber an der Umsetzung kaum beteiligen. Zudem findet so ein Projekt nur alle 5 bis 10 Jahre in einem Unternehmen statt.</p><p><em>Klären Sie zunächst die Ziele und schreiben Sie nieder (eine Seite genügt, wird dadurch verbindlicher): Was sind die konkreten Ziele, die wir mit der Einführung einer CPQ-Software erreichen wollen? Was ist anders nach einer erfolgreichen Einführung im Vergleich zu heute? Was sind die messbaren Ergebnisse? Welche Verbesserungen sollen erreicht werden?</em></p><div class="thrv_paste_content thrv_wrapper"><p>Als Leitfaden und Checkliste sehen wir folgende Punkte als elementar in der strategischen Ausrichtung an (Auszug):</p><h4 class="underline_text"><strong><u><span class="underline_text"></span><span class="underline_text"></span><span class="bold_text"></span><span class="italic_text"></span><span class="underline_text"></span>Kunden und Märkte</u></strong>:<span class="underline_text"></span><span class="italic_text"></span><span class="bold_text"></span><span class="underline_text"></span><span class="underline_text"></span></h4><p>Wer sind Ihre Kunden und welche Kunden-/ Marktsegmente sollen unterstützt werden? Welche Produkte (Neumaschinen, Mietgeschäft, Service, Ersatzteilgeschäft, sonstige Dienstleistungen) wollen Sie mit CPQ Produktkonfigurator unterstützen? Welche Vertriebs-Prozesse müssen Sie dann mit einer Produktkonfigurator-Lösung wie unterstützen?</p><h4 class=""><strong><u>Komplexe Produkte strukturieren und konfigurieren</u></strong></h4><p>Sie bieten komplexe Produkte und konfigurierbare Dienstleistungen an? Nicht alles, was konfigurierbar ist, sollte auch konfiguriert werden.</p><p>Wie komplex und wie gängig sind die Produkte, die Sie anbieten? Kategorisieren Sie und gehen Sie differenziert vor. Alles nach „Schema F“ führt nicht zum Ziel. Nur, wie lassen sich Ihre Produkte hinsichtlich ihrer Komplexität aus Sicht CPQ kategorisieren?</p><p>Eine von mehreren Möglichkeiten könnte so aussehen:</p><p>Kategorie 1: Selektion</p><ul class=""><li class="">PTO-Produkte (pick to order):</li></ul><ul class=""><li class="">Beispiel 1: Kundenneutrale Produktvarianten, preiswerte Markeneinstiegsprodukte in Stückzahlen produziert und als Abwehr gegen Billiganbieter</li><li class="">Beispiel 2: Einfache gängige Variantenprodukte, Komponenten wie Antriebe oder Pumpen</li></ul><p>Kategorie 2: einstufige Konfiguration</p><ul class=""><li class="">CTO-/ATO-Produkte (Configure/Assemble to order):</li></ul><ul class=""><li class="">Beispiel: Einfach konfigurierbare Endprodukte wie Getriebemotoren oder einfache Werkzeugmaschinen mit kundenneutralen und endausgeprägten Modulen und Komponenten</li></ul><p>Kategorie 3: ein- bis zweistufige Produktkonfiguration mit leichten ETO-Umfängen</p><ul class=""><li class="">ATO/ETO-Produkte (bis hin zu Engineer to Order)</li></ul><ul class=""><li class="">Beispiel: Einfache, teilweise kundenspezifisch anzupassende Produkte wie Verpackungsmaschinen</li></ul><p>Kategorie 4: mehrstufige Konfiguration mit ETO-Umfängen</p><ul class=""><li class="">Mehrstufig konfigurierbare CTO-/ATO-/ETO-Produkte</li></ul><ul class="thrv_wrapper"><li class="">Beispiel: Komplexe Anlagen mit ausgeprägten kundenspezifischen ETO-Umfängen</li></ul><p>Kategorie n:</p><ul class=""><li class="">vielstufige Konfiguration bis hin zur Mengengerüstgenerierung im Großanlagenbau.</li></ul><p>Ebenso können Dienstleistungsprodukte wie Mietgeschäft oder Service-Dienstleistungen sowie Vertragsbestandteile kategorisiert und konfigurierbar aufbereitet werden.</p><h4 class=""><strong><u>Prozesse beschleunigen und digitalisieren mit einem&nbsp;Produktkonfigurator</u></strong></h4><p>CPQ / Produktkonfiguration soll die Komplexität des Vertriebsvorgangs für den Anwender reduzieren. Durch den geführten Vertriebsprozess (Guided Selling) sollen Vertriebsmitarbeiter, Partner und Kunden mit wenigen Fragen (aus Sicht des Kunden, Anwendungssicht) zu einer präferierten Lösung gelangen.</p></div></div></div></div>
<div class="tve_colm tve_twc tve_lst"><div class="thrv_paste_content thrv_wrapper"><p><a name="_Ref362506373"></a></p><div class="thrv_paste_content thrv_wrapper"><p>Das Back-Office, die Technik und der Vertriebsmitarbeiter werden deutlich entlastet. Der Mitarbeiter kann in gleicher Zeit&nbsp;mehr Kunden bedienen, die Zahl der Angebote erhöhen und mittels&nbsp;Treffergenauigkeit auch die Erfolgsquote schrittweise verbessern. Für den eigentlichen Vertrieb bleibt deutlich mehr Zeit. Nach und nach verbessern sich Umsatz und Rendite.</p><div class="thrv_paste_content thrv_wrapper"><p><strong>Effizienzsteigerung und Wachstumsbeschleunigung</strong>:</p><p>Prozessoptimierung&nbsp;mittels&nbsp;CPQ (Configure Price Quote),&nbsp;Guided Selling und automatisiertem Pricing:</p><ul class="thrv_wrapper"><li class="">Schnellere Angebotserstellung durch automatisierte Angebotskonfiguration (Von Tagen auf Stunden oder von Stunden auf Minuten)</li></ul><ul class="thrv_wrapper"><li class="">Entlastung von Routinetätigkeiten im Vertrieb, im Produktmanagement und im Engineering</li></ul><ul class="thrv_wrapper"><li class="">Schnellere Wandlung vom Angebot zum Auftrag durch Integration in CRM und ERP</li></ul><ul class="thrv_wrapper"><li class="">Einfache Webportale für Partner und Kunden entlasten den Vertrieb</li></ul><ul class="thrv_wrapper"><li class="">Hierdurch können mehr Angebote pro Mitarbeiter erstellt werden und für den eigentlichen Vertriebsvorgang mit den Kunden steht zudem noch mehr Zeit zur Verfügung</li></ul><h4 class=""><strong>Effektivität und Qualität verbessern</strong>:</h4><p>Verbesserte Ergebnisse auf Grund&nbsp;genauer technischer Produktkonfiguration:</p><ul class="thrv_wrapper"><li class="">Fehlerfreie, technisch geprüfte und exakt bepreiste hochwertige Angebote (right the first time)</li></ul><ul class="thrv_wrapper"><li class="">Einsatz wenig qualifizierter Vertriebsmitarbeiter in Wachstumsregionen wird ermöglicht</li></ul><ul class="thrv_wrapper"><li class="">Reproduzierbarkeit durch technische Produktkonfiguration (Ergebnisse sind personenunabhängig)</li></ul><ul class="thrv_wrapper"><li class="">Fehlervermeidung, Technische Klärung und Plausibilitätsprüfung durch Angebotskonfiguration bis hin zur Spezifikationskonformität</li></ul><p>All diese Vorzüge haben natürlich einen erheblichen Aufwand zur Folge. Je nach Frequenz, Komplexität und Hitrate samt Angebotsaufwand und Auftragsaufwand gehen erfahrene Firmen in den Produktfeldern hinsichtlich der Konfigurationstiefe und des Umfangs unterschiedlich vor.</p><p><strong><u>Pricing optimieren</u></strong></p><p>Schnelle Budget-Angebote können nur mit einer reduzierten Merkmalsbewertung bei hoher Preisgenauigkeit in einem Bruchteil der Zeit erstellt werden.</p><p>Komplexe Produkte lassen sich erfahrungsgemäß bereits im frühen Angebotsprozess mit etwa einem Drittel der Auftragsmerkmale ausreichend genau bepreisen. Wenn Sie zudem eine Übersetzungsschicht (Kundenapplikation auf technische Konfiguration) einbauen, können die relevanten Merkmale nochmals reduziert werden.</p><p>Mittels&nbsp;eines ausgeklügelten Portfolio-Pricings lassen sich zudem die Margen deutlich verbesseren. Kombinierte Cost-plus- und Value-Based-Pricing-Strategien führen erfahrungsgemäß zu einer deutlich besseren Rendite durch Einsatz einer CPQ-Software.</p><h4 class=""><strong><u>Aktives Produkt- und Portfoliomanagement durch Produktsteuerung</u></strong></h4><p>Durch entsprechende Lösungsräume und Autorisierungsstufen lassen sich Vertriebsregeln zu Merkmalen wandeln und für Nutzer integrieren.</p><ul class="thrv_wrapper"><li class="">CPQ führt den Verkäufer gezielt zu den relevanten, richtigen und bevorzugten&nbsp;Verkaufsmöglichkeiten.</li></ul><ul class="thrv_wrapper"><li class="">Zudem wird der Vertrieb unterstützt, das Service-Geschäft, Zubehör- und Ersatzteilgeschäft zu optimieren. Die Systemunterstützung CPQ forciert die Verkaufsgelegenheiten und verhindert, dass diese ungenutzt bleiben.</li></ul><ul class="thrv_wrapper"><li class="">In vergleichbaren Branchen sind die Abschlüsse im Volumen größer, wenn bereits eine CPQ-Lösung im Einsatz ist und gezielt für Cross- und UP-Selling aufgebaut wurde – analog Amazon ….Kunden die das gekauft haben, haben auch diese…..</li></ul><h4 class=""><strong><u>Vertriebssteuerung und User-Rollen erhöhen die Qualität:</u></strong></h4><p>Durch Autorisierungsregeln und Nutzerkonzepte können Lösungsräume gesteuert und je nach Qualifikation differenziert freigegeben werden. Gleichermaßen können langwierige Genehmigungs- und Freigabeprozesse beschleunigt werden.</p><p>Zudem unterstützen seitens der&nbsp;Technik erstellte Regelwerke den Vertriebsmitarbeiter bei komplexen Fragenstellungen und kostspielige Fehlerquoten insbesondere bei unerfahrenen Mitarbeitern werden vermieden. Die Angebote sind nicht mehr von einzelnen Mitarbeitern abhängig. Bei gleicher Anfrage wird ein gleiches Angebot erstellt.&nbsp;Nachträgliche Claims und teure Nachbesserungen werden minimiert.</p><p>Auch werden bei der Auftragswandlung mithilfe einer&nbsp;geeigneten Schnittstelle der manuelle Aufwand und eine weitere Fehlerquelle durch Mehrfacheingaben vermieden.</p><p>Und zu guter Letzt lassen sich wenig qualifizierte Mitarbeiter sehr schnell zu fähigen und motivierten Vertriebsmitarbeitern in Wachstumsregionen ausbilden.</p><p>Erfahrungsgemäß sind Mitarbeiter nach einer Einarbeitungsphase viel motivierter, werden entlastet und treten sicherer im Vertriebsprozess auf und können sich auf den Kunden und die Kernarbeit im Vertrieb konzentrieren.</p><h4 class=""><strong><u>IT und Systemarchitektur im Umfeld Produktkonfiguration</u></strong></h4><p>Zementieren Sie nie den Status Quo und vermeiden Sie Customizing soweit wie möglich. Suchen Sie den&nbsp;geeigneten Variantenkonfigurator&nbsp;nah an Ihren Anforderungen aus Produkt- und Prozesssicht.</p><p>Die Komplexität in der Variantenkonfiguration lässt sich beherrschen, wenn es gelingt, den richtigen Variantenkonfigurator bzw. Angebotskonfigurator auszuwählen und diesen mit einfachen Schnittstellen zu integrieren. Eingebettet in einer schlanken IT-Umgebung, klar definierten Schnittstellen und den geeigneten Umgang mit Daten im Sinne eines „Single Source of Truth“ bzw. „Master Data Management“ sind Voraussetzungen für den Aufbau einer soliden und tragfähigen Variantenkonfiguration mit CPQ – integrierter Software.</p><p>Ersetzen Sie verteilte Systeme und verteilte Datenbanken durch einen integrierten Lösungsansatz mit einer „single source of truth“, pflegen Sie Produkt- und Preisdaten an einer Stelle und trennen Sie Daten, Regelwerke und Oberflächen.</p><p> In der folgenden Ausgabe werden wir uns mit <span class="bold_text">Anwenderprozessen und dem geführten Produktvertrieb</span> befassen </p><strong>Anwenderprozessen und dem geführten Produktvertrieb</strong></div></div><p> </p><br></div></div>
</div></div></div><p>Der Beitrag <a href="https://wuepping.com/cpq-produktkonfigurator/">CPQ und Produktkonfigurator – Entwickeln Sie ihren Vertrieb in 7 Schritten zur Goldgrube</a> erschien zuerst auf <a href="https://wuepping.com">DR. WÜPPING CONSULTING GmbH</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Seminar Variantenmanagement: Komplexität vermeiden, Vielfalt einfach liefern</title>
		<link>https://wuepping.com/seminar-variantenmanagement/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dwcadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Apr 2016 08:01:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles DWC]]></category>
		<category><![CDATA[News | Events]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen | Seminare]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Intensiv-Seminar: Smartes Variantenmanagement und dauerhafte KomplexitätsreduzierungAktueller Hinweis: &#160;Wir nehmen die Entwicklungen rund um das Coronavirus (Covid-19) sehr ernst. Die Sicherheit und Gesundheit unserer Mitarbeiter*innen, Kunden und Teilnehmer*innen unserer Veranstaltungen genießen bei uns oberste Priorität. Aufgrund der aktuellen Lage möchten wir deshalb darüber informieren, dass wir derzeit die Teilnahme an allen Veranstaltungen abgesagt haben.&#160;Seminar Variantenmanagement zum [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h2 class="ttfm4 rft" style="font-size: 42px; margin-top: 10px !important; margin-bottom: 20px !important;">Intensiv-Seminar: <br>Smartes Variantenmanagement und dauerhafte Komplexitätsreduzierung</h2><p><strong>Aktueller Hinweis: </strong></p><p><strong>Wir nehmen die Entwicklungen rund um das Coronavirus (Covid-19) sehr ernst. Die Sicherheit und Gesundheit unserer Mitarbeiter*innen, Kunden und Teilnehmer*innen unserer Veranstaltungen genießen bei uns oberste Priorität. Aufgrund der aktuellen Lage möchten wir deshalb darüber informieren, dass wir derzeit die Teilnahme an allen Veranstaltungen abgesagt haben.</strong></p><p><strong>Seminar Variantenmanagement zum umfassenden Einstieg und Überblick über Vorgehen und Methoden</strong></p></div><div class="thrv_wrapper thrv_columns">
<div class="tve_colm tve_twc"><div class="thrv_wrapper thrv_bullets_shortcode thrv_text_element" id=""><ul class="tve_ul tve_ul6 tve_blue"><li class="">Termin 1: <span class="bold_text">1. HJ 2022</span><span class="bold_text">, </span><span class="bold_text">Exzenterhaus</span><span class="bold_text"> Bochum</span> | Universitätsstraße 60 | 44789 Bochum</li></ul></div><div class="thrv_wrapper thrv_bullets_shortcode thrv_text_element" id=""><ul class="tve_ul tve_ul6 tve_blue"><li class="">Termin 2: <span class="bold_text">2. HJ 2022</span><span class="bold_text">, </span><span class="bold_text">Exzenterhaus</span><span class="bold_text"> Bochum</span> | Universitätsstraße 60 | 44789 Bochum</li></ul></div></div>
<div class="tve_colm tve_twc tve_lst"><div class="thrv_wrapper thrv_bullets_shortcode thrv_text_element" id="">
<ul class="tve_ul tve_ul6 tve_blue">
<li class="">Alternativ bieten wir dieses Seminar auch als&nbsp;Inhouse-Veranstaltung zugeschnitten auf Ihre Produkte, Branche und Ausgangssituation an. Gerne unterbereiten wir Ihnen hierzu ein Angebot.</li>
</ul>
</div></div>
</div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h2 class="rft" style="font-size: 32px;"><strong>INHALT im Seminar Variantenmanagement</strong></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv_columns">
<div class="tve_colm tve_twc"><div style="width: 999px" class="thrv_wrapper tve_image_caption">
<span class="tve_image_frame">
<img decoding="async" loading="lazy" class="tve_image" alt="Seminar Variantenmanagement" src="https://wuepping.com/wp-content/uploads/2016/03/Produktdatenmanagement-1-2.jpg" style="" width="506" height="256" title="Seminar Variantenmanagement">
</span>
</div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p style="margin-top: 35px !important;">Das Variantenmanagement ist ein ganzheitlicher Ansatz zur Optimierung der Variantenvielfalt und Reduzierung der Komplexität nach Unternehmens- und nach Marktanforderungen innerhalb eines Produktes oder einer Produktfamilie. Hierbei werden Kundenwünsche und Preisqualität im Zusammenhang gesetzt und im Hinblick auf Gesamtkosten, Marktstrategie und interne Komplexität bewertet. Denn wer seine Produkte auch morgen noch zum Erfolg führen will, muss gleichermaßen Varianten zum Markt liefern können und Kosten in Form von Verschwendung und Komplexität im Unternehmen von Anfang an vermeiden.&nbsp;</p><p style="margin-top: 35px !important;">Nur was ist sinnvoll: Varianten vermeiden oder doch besser beherrschen?</p></div><div class="thrv_paste_content thrv_wrapper"></div></div>
<div class="tve_colm tve_twc tve_lst"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p style="margin-top: 20px !important; margin-bottom: 15px !important;">Der zunehmende Wunsch nach Varianten wird in den kommenden Jahren weiter anhalten. Zugleich steigt der&nbsp;Druck, Produktrenditen nach allen Regeln der Kunst zu optimieren.&nbsp;</p></div><div class="thrv_paste_content thrv_wrapper"><div style="" class="thrv_wrapper tve_image_caption">
<span class="tve_image_frame">
<img decoding="async" loading="lazy" class="tve_image" alt="Seminar Komplexitätsmanagement" src="https://wuepping.com/wp-content/uploads/2016/03/Produktdatenmanagement-2-2.jpg" style="" width="504" height="259" title="Seminar Komplexitätsmanagement">
</span>
</div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>Im Seminar Variantenmanagement&nbsp;vermitteln wir Ihnen einen umfassenden Überblick zur Zielsetzung, zum konzeptionellen Vorgehen und zu den verfügbaren Methoden.</p><p>Sie lernen anhand von Paxisbeispielen die Elemente des Variantenmanagements&nbsp; sowie des Komplexitätsmanagements kennen,&nbsp;sodass Sie in einem Projekt mit den erlernten Werkzeugen selbständig arbeiten können.</p></div></div></div>
</div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p style="margin-bottom: 0px !important; margin-top: 35px !important;"><strong>AGENDA</strong></p></div><div class="thrv_wrapper thrv_tabs_shortcode add_tab">
<div class="tve_scT tve_vtabs tve_white" data-selected="0" style="padding-left: 500px;">
<ul class="tve_clearfix" style="width: 500px; font-size: 14px;">
<li class="bold_text tve_p_left italic_text tve_tS tve-state-expanded" data-tve-custom-colour=""><span class="tve_scTC1">09:00 Uhr, Begrüßung</span></li>
<li class="bold_text" data-tve-custom-colour=""><span class="tve_scTC2">09:30 Uhr,&nbsp;Ziele und Grundlagen</span></li>
<li class="bold_text" data-tve-custom-colour=""><span class="tve_scTC3">11:00 Uhr, Varianten und Komplexität&nbsp;</span></li>
<li data-tve-custom-colour="" class="bold_text italic_text"><span>12:30 Uhr&nbsp;Mittagspause</span></li><li data-tve-custom-colour="" class="bold_text"><span>13:30 Uhr, Variantenmanagement in&nbsp;Beispielen</span></li><li data-tve-custom-colour="" class="bold_text"><span>15:00 Uhr, Variantenmanagement in Prozessen&nbsp;</span></li><li data-tve-custom-colour="" class="bold_text"><span>16:30 Uhr Zusammenfassung und Ende</span></li></ul>
<div class="tve_scTC tve_scTC1 tve-tc-visible" style="min-height: 495px; display: block;" data-tve-custom-colour="12133146">
<div class="thrv_paste_content thrv_wrapper"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p style="font-size: 27px;"><span class="bold_text">Begrüssung Intensivseminar:</span> <span class="bold_text">Smartes Variantenmanagement und dauerhafte Komplexitätsreduzierung</span></p><ul class=""><li class="">Vorstellung Agenda</li><li class="">Teilnehmer und Erwartungshaltung</li><li class="">Ausgangssituation im Unternehmen</li></ul></div></div>
</div>
<div class="tve_scTC tve_scTC2" style="min-height: 495px; display: none;" data-tve-custom-colour="19436060">
<div class="thrv_paste_content thrv_wrapper"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h3 class=""><span class="bold_text"><font color="#424242">Grundlagen und Strategien: Paradoxon zwischen</font></span></h3><ul class=""><li class="">Optimaler Kundennähe</li><li class="">Innovativen Produkten</li><li class="">Schlanken Prozessen</li></ul></div></div>
</div>
<div class="tve_scTC tve_scTC3" style="min-height: 495px; display: none;" data-tve-custom-colour="7157466">
<div class="thrv_paste_content thrv_wrapper"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h3 class=""><span class="bold_text"><font color="#424242">Varianten und Komplexität in Ursache und Wirkung</font></span></h3><ul class=""><li class="">Analysieren und Erkennen der Varianten- und Komplexitätstreiber</li><ul class="thrv_wrapper"><li class="">Zusammenhang zwischen Marktanforderungen und</li></ul><ul class="thrv_wrapper"><li class="">Produkt- und Prozesskomplexität</li></ul><li class="">Komplexität</li><ul class="thrv_wrapper"><li> Vermeiden</li></ul><ul class="thrv_wrapper"><li class="">Reduzieren</li></ul><ul class="thrv_wrapper"><li class="">Beherrschen,</li></ul></ul></div></div>
</div>
<div class="tve_scTC" style="min-height: 495px; display: none;" data-tve-custom-colour="undefined"><div class="thrv_paste_content thrv_wrapper"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p style="font-size: 27px;"><span class="bold_text">Mittagspause</span></p><ul class=""><li class="">Gemeinsames Mittagessen</li></ul></div></div></div><div class="tve_scTC" style="min-height: 495px; display: none;" data-tve-custom-colour="undefined"><div class="thrv_paste_content thrv_wrapper"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h3 class=""><span class="bold_text"><font color="#424242">Praxisbeispiele: Produkte<br>Praxisnahes Variantenmanagement anhand von Beispielen</font></span></h3><ul class=""><li class="">Marktgerechte Produktprogramme</li><li class="">Sortimentsoptimierung zwischen Markt und Produktion</li><li class="">Modularer Produktbaukasten als Bindeglied zwischen Markt und Produktion</li><li class="">80/20-Regel im Maschinenbau versus Serie</li></ul></div></div></div><div class="tve_scTC" style="min-height: 495px; display: none;" data-tve-custom-colour="undefined"><div class="thrv_paste_content thrv_wrapper"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h3 class=""><span class="bold_text"><font color="#424242">Variantenmanagement in Prozessen anhand von Praxisbeispielen</font></span></h3><ul class=""><li class="">Von Kundenwünschen bis zur Stückliste mit Produktkonfiguration</li><li class="">Von der Stückliste bis zur Endmontage in Losgröße 1</li><li class="">Organisatorische Verankerung</li></ul></div></div></div><div class="tve_scTC" style="min-height: 495px; display: none;" data-tve-custom-colour="undefined"><div class="thrv_paste_content thrv_wrapper"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p class="bold_text" style="font-size: 27px;">Zusammenfassung und Ausklang</p><ul class=""><li class="">Zusammenfassung</li><li class="">Diskussion und offene Fragen</li><li class="">Ausklang gegen 17.00 Uhr</li></ul></div></div></div></div>
</div><div class="thrv_wrapper thrv_columns">
<div class="tve_colm tve_twc"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p id=""><strong>ZIELGRUPPE: Anwenderunternehmen</strong></p><p>Unsere Seminarveranstaltung Variantenmanagement&nbsp;richtet sich an Anwenderunternehmen,</p><ul class=""><li class="">die zunehmend&nbsp;<span class="italic_text">arianten liefern müssen oder strategisch Vielfalt liefern wollen</span>&nbsp;oder</li><li class=""><span class="italic_text">Komplexität durch Varianten reduzieren, vermeiden und beherrschen</span> wollen&nbsp;bzw.&nbsp;</li><li class="">die <span class="italic_text">Methoden des Variantenmanagements und Komplexitätsmanagements erlernen</span> und in die&nbsp;tägliche Praxis implementieren wollen.</li></ul></div><div class="thrv_paste_content thrv_wrapper"></div></div>
<div class="tve_colm tve_twc tve_lst"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p><strong>ZIELGRUPPE: Leitende Mitarbeiter und Experten&nbsp;</strong></p><p>Dieses Seminar zum Thema Variantenmanagement richtet sich an Leiter und leitende Mitarbeiter der Bereiche Vertrieb, Technik (F&amp;E, Konstruktion/Engineering), Produktmanagement, Projektleiter, Varianten- und Komplexitätsmanager sowie IT-Leiter. Weiterhin angesprochen sind Mitglieder der Geschäftsführung Vertrieb und Technik.</p><p style="margin-bottom: 20px !important;"> Spezielle Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.</p></div></div>
</div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h4 class=""><span class="bold_text">Sie lernen im&nbsp;Seminar Variantenmanagement:</span></h4><ul class=""><li class="">wie ein optimales, auf den Absatzmarkt abgestimmtes (Produkt-Markt-Strategie) Produkt- und Variantenprogramm aussieht</li><li class="">Methoden, um herauszufinden, mit welchen Produkten Geld verdient und wo Geld verloren wird</li><li class="">Ansätze zur Variantenbereinigung und –beherrschung entlang der Prozesse</li><li class="">Methoden, um bereits während der Entwicklung neuer Produkte, diese optimal im Variantenmanagement auszurichten</li><li class="">Möglichkeiten wie Plattformen, Standardisierung, Modularisierung oder Baureihen bis hin zur automatisierten Beherrschung von Varianten</li><li class="">Vorgehen, wie eine dauerhafte Komplexitätsreduzierung möglich ist</li><li class="">Tipps / Erfahrungsaustausch</li></ul><p>Profitieren Sie von Best-Practice Beispielen und unseren umfassenden Erfahrungen aus mehr als 150 Projekten in unterschiedlichsten Branchen. Wir zeigen, welche Anforderungen aus Produkt- und Prozesssicht zu beachten sind und wie ein solides Projekt aufgesetzt wird.</p></div><div class="thrv_paste_content thrv_wrapper"><div class="thrv_wrapper thrv_columns tve_clearfix" style="margin-bottom: 35px !important;">
<div class="tve_colm tve_oth"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p><strong>TEILNEHMERZAHL</strong></p><p>Das Seminar und die Teilnehmerzahl (maximal 8 bis 10) sind so angelegt, dass intensive Diskussionen und Fragestellungen möglich sind.</p></div></div>
<div class="tve_colm tve_oth"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p><strong>DAUER</strong></p><p>Das eintägige Seminar Produktkonfiguration findet in 4 Blöcken mit jeweils&nbsp;ca. 90 Minuten statt.</p></div></div>
<div class="tve_colm tve_thc tve_lst"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p><strong>TEILNAHMEGEBÜHR</strong></p><p>Die Teilnahmegebühr für das eintägige&nbsp;Intensivseminar beträgt 870,- Euro zzgl. MwSt. pro Person.</p></div></div>
</div><div class="thrv_wrapper thrv_columns tve_clearfix">
<div class="tve_colm tve_oth"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p id=""><strong>ANMELDEBEDINGUNGEN</strong></p><p id="">Bitte füllen Sie das Anmeldeformular aus oder senden Sie eine E-Mail an <a href="mailto:info@wuepping.com">info@wuepping.com</a> mit dem Betreff: <span class="bold_text">Seminar Variantenmanagement&nbsp;und Datum</span>.&nbsp;Nach Erhalt Ihrer E-Mail, bekommen Sie von uns eine Anmeldebestätigung und eine Rechnung. </p><p>Eine Stornierung bedarf der Schriftform und ist bis zwei Wochen&nbsp;vor Veranstaltungsbeginn kostenfrei. Selbstverständlich ist eine Vertretung des angemeldeten Teilnehmers möglich. Bei Nichterscheinen berechnen wir die gesamte Teilnahmegebühr zu 100 %.</p></div></div>
<div class="tve_colm tve_oth"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p id=""><strong>ANMELDUNG</strong></p><p id="">Weitere Informationen zu Inhalten und Terminen erhalten Sie gerne auf Anfrage.</p></div><div class="tve_wp_shortcode thrv_wrapper" style="margin-top: 0px !important; margin-bottom: 0px !important;"><div class="tve_shortcode_raw" style="display: none"></div><div class="tve_shortcode_rendered">[contact-form-7]</div></div></div>
<div class="tve_colm tve_thc tve_lst"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p id=""><strong>VERANSTALTUNGSORT</strong></p></div><div style="width: 707px" class="thrv_wrapper tve_image_caption">
<span class="tve_image_frame">
<img decoding="async" loading="lazy" class="tve_image" alt="Seminar Dr. Wüpping Consulting" src="https://wuepping.com/wp-content/uploads/2016/01/dwc_kontakt.jpg" style="" width="330" height="93" title="Seminar">
</span>
</div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p class="tve_p_left" style="font-size: 14px; margin-top: 20px !important; margin-bottom: 20px !important;" id="">DR. WÜPPING CONSULTING GmbH • Universitätsstr. 60&nbsp;• 44789 Bochum <br><br>Tel. 0234 978350 • info@wuepping.com</p></div><div style="" class="thrv_wrapper tve_image_caption">
<span class="tve_image_frame">
<img decoding="async" loading="lazy" class="tve_image" alt="Seminarveranstaltung Variantenmanagement" src="https://wuepping.com/wp-content/uploads/2016/01/exzenterhaus-Stefan-Traud_schmal.jpg" style="" width="330" height="144" title="Seminarveranstaltung Variantenmanagement">
</span>
</div><div class="tve-flexible-container thrv_wrapper" style="padding-top: 0px !important; margin-top: 0px !important; margin-bottom: 0px !important; padding-left: 0px !important; padding-right: 0px !important;" id=""><iframe loading="lazy" src="https://www.google.com/maps/embed?pb=!1m18!1m12!1m3!1d2485.182642712034!2d7.223703815577916!3d51.47316172102725!2m3!1f0!2f0!3f0!3m2!1i1024!2i768!4f13.1!3m3!1m2!1s0x47b8e010722d2d7d%3A0x7b096a9ba2107fef!2sUniversit%C3%A4tsstra%C3%9Fe+60%2C+44789+Bochum!5e0!3m2!1sde!2sde!4v1451721335042" width="600" height="450" frameborder="0" style="border:0" allowfullscreen=""></iframe></div></div>
</div></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
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		<title>Seminar: Systematisch Kosten senken</title>
		<link>https://wuepping.com/seminar-wertanalyse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dwcadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Apr 2016 06:22:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles DWC]]></category>
		<category><![CDATA[News | Events]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen | Seminare]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Intensiv-Seminar: Wertanalyse und Design to CostAktueller Hinweis: &#160;Wir nehmen die Entwicklungen rund um das Coronavirus (Covid-19) sehr ernst. Die Sicherheit und Gesundheit unserer Mitarbeiter*innen, Kunden und Teilnehmer*innen unserer Veranstaltungen genießen bei uns oberste Priorität. Aufgrund der aktuellen Lage möchten wir deshalb darüber informieren, dass wir derzeit die Teilnahme an allen Veranstaltungen abgesagt haben.&#160;Umfassendes Seminar Wertanalyse&#160;/&#160;Value [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h2 class="ttfm4 rft" style="font-size: 42px; margin-top: 10px !important; margin-bottom: 20px !important;">Intensiv-Seminar: <br>Wertanalyse und Design to Cost</h2><p><strong>Aktueller Hinweis: </strong></p><p><strong>Wir nehmen die Entwicklungen rund um das Coronavirus (Covid-19) sehr ernst. Die Sicherheit und Gesundheit unserer Mitarbeiter*innen, Kunden und Teilnehmer*innen unserer Veranstaltungen genießen bei uns oberste Priorität. Aufgrund der aktuellen Lage möchten wir deshalb darüber informieren, dass wir derzeit die Teilnahme an allen Veranstaltungen abgesagt haben.</strong></p><p><strong>Umfassendes Seminar Wertanalyse&nbsp;/&nbsp;Value Engineering in Produkten und Prozessen</strong></p></div><div class="thrv_wrapper thrv_columns">
<div class="tve_colm tve_twc"><div class="thrv_wrapper thrv_bullets_shortcode thrv_text_element" id=""><ul class="tve_ul tve_ul6 tve_blue"><li class="">Termin 1: <span class="bold_text">1. HJ 2022</span><span class="bold_text">, </span><span class="bold_text">Exzenterhaus</span><span class="bold_text"> Bochum</span> | Universitätsstraße 60 | 44789 Bochum</li></ul></div><div class="thrv_wrapper thrv_bullets_shortcode thrv_text_element" id=""><ul class="tve_ul tve_ul6 tve_blue"><li class="">Termin 1: <span class="bold_text">2. HJ 2022</span><span class="bold_text">, </span><span class="bold_text">Exzenterhaus</span><span class="bold_text"> Bochum</span> | Universitätsstraße 60 | 44789 Bochum</li></ul></div></div>
<div class="tve_colm tve_twc tve_lst"><div class="thrv_wrapper thrv_bullets_shortcode thrv_text_element" id="">
<ul class="tve_ul tve_ul6 tve_blue">
<li class="">Alternativ bieten wir dieses Seminar auch als&nbsp;Inhouse-Veranstaltung zugeschnitten auf Ihre Produkte, Branche und Ausgangssituation an. Gerne unterbereiten wir Ihnen hierzu ein Angebot.</li>
</ul>
</div></div>
</div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h2 class="rft" style="font-size: 32px;"><strong>INHALT im Seminar Wertanalyse</strong></h2></div><div class="thrv_wrapper thrv_columns">
<div class="tve_colm tve_twc"><div style="width: 1000px" class="thrv_wrapper tve_image_caption">
<span class="tve_image_frame">
<img decoding="async" loading="lazy" class="tve_image" alt="Value und Cost Engineering" src="https://wuepping.com/wp-content/uploads/2016/04/Wertanalyse.jpg" style="" width="506" height="311" title="Value und Cost Engineering">
</span>
</div><div class="thrv_paste_content thrv_wrapper"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>Sie lernen, dass Einzeloptimierungen aus Funktionsbereichen heraus nie das erreichen, was mit einer professionellen Nutzung der Wertanalyse im Team unter Einbeziehung aller wichtigen Wertschöpfungspartner möglich ist. Weder Abteilungsegoismen noch die zu kurz gesprungene Sicht auf die Einzelkosten führen zum Ziel. Nur eine konsequente Fokussierung auf Kundenwünsche, eine Reduktion und Gliederung auf die wirklich nötigen Funktionen und die klare und nachhaltige Nutzen- und Wertsteigerung des Produkts bei reduzierten Kosten ist langfristig erfolgreich.</p><p>Im Seminar Wertanalyse vermitteln wir Ihnen einen umfassenden Überblick zur Zielsetzung, zum konzeptionellen Vorgehen und zu den verfügbaren Methoden.</p><p>Anhand von Praxisbeispielen werden die anspruchsvollen Inhalte anschaulich vermittelt.</p></div></div></div>
<div class="tve_colm tve_twc tve_lst"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>Der stark zunehmende Druck, Produktrenditen nach allen Regeln der Kunst zu optimieren, ist in vollem Gange. Die kundenorientierte und nutzenoptimierte Gestaltung und Verbesserung von Produkten und Prozessen zu minimalen Kosten und wertbasierten Preisen ist die wichtigste Herausforderung in einem schwieriger werdenden Wettbewerbsumfeld. Immer mehr Firmen setzen auf die professionelle Nutzung der Methoden Wertanalyse, Value Engineering oder Design to Cost.</p></div><div class="thrv_paste_content thrv_wrapper"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>Das Seminar vermittelt ein gründliches Verständnis dafür, welche Kosteneinsparungen durch die marktgerechte Verbesserung von Produkten und Prozessen mit Hilfe der Wertanalyse erreicht werden können.</p></div><div style="width: 1040px" class="thrv_wrapper tve_image_caption">
<span class="tve_image_frame">
<img decoding="async" loading="lazy" class="tve_image" alt="Wertanalyse" src="https://wuepping.com/wp-content/uploads/2016/04/Wertanalyse.gif" style="" width="504" height="349" title="Wertanalyse">
</span>
</div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>Sie lernen an Beispielen die Elemente der Wertanalyse sowie des Value Management kennen,&nbsp;sodass Sie in einem Wertanalyse-Projekt mit den erlernten Werkzeugen selbständig arbeiten können.</p></div></div></div>
</div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p style="margin-bottom: 0px !important; margin-top: 35px !important;"><strong>AGENDA</strong></p></div><div class="thrv_wrapper thrv_tabs_shortcode add_tab">
<div class="tve_scT tve_vtabs tve_white" data-selected="0" style="padding-left: 500px;">
<ul class="tve_clearfix" style="width: 500px; font-size: 14px;">
<li class="bold_text tve_p_left italic_text tve_tS tve-state-expanded" data-tve-custom-colour=""><span class="tve_scTC1">09:00 Uhr, Begrüßung</span></li>
<li class="bold_text" data-tve-custom-colour=""><span class="tve_scTC2">09:30 Uhr,&nbsp;Ziele und Grundlagen</span></li>
<li class="bold_text" data-tve-custom-colour=""><span class="tve_scTC3">11:00 Uhr, Stellgrößen zur optimierung</span></li>
<li data-tve-custom-colour="" class="bold_text italic_text"><span>12:30 Uhr&nbsp;Mittagspause</span></li><li data-tve-custom-colour="" class="bold_text"><span>13:30 Uhr, beispiele Wertanalyse</span></li><li data-tve-custom-colour="" class="bold_text"><span>15:00 Uhr, Organisatorische Verankerung und Roll out&nbsp;</span></li><li data-tve-custom-colour="" class="bold_text"><span>16:30 Uhr Zusammenfassung und Ende</span></li></ul>
<div class="tve_scTC tve_scTC1 tve-tc-visible" style="min-height: 495px; display: block;" data-tve-custom-colour="12133146">
<div class="thrv_paste_content thrv_wrapper"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p style="font-size: 27px;"><span class="bold_text">Begrüssung Intensivseminar:</span> <span class="bold_text">Wertanalyse und Design to Cost</span></p><ul class=""><li class="">Vorstellung Agenda</li><li class="">Teilnehmer und Erwartungshaltung</li><li class="">Ausgangssituation im Unternehmen</li></ul></div></div>
</div>
<div class="tve_scTC tve_scTC2" style="min-height: 495px; display: none;" data-tve-custom-colour="19436060">
<div class="thrv_paste_content thrv_wrapper"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h3 class=""><span class="bold_text"><font color="#424242">Grundlagen und Ziele der Wertanalyse</font></span></h3><ul class=""><li class="">Was soll wie verbessert werden und wie hoch sind die Potenziale?</li><li class="">Anwendungsgebiet und Begriffe</li><li class="">Wertanalyse in Produkten und Prozessen</li><li class="">Kostenfestlegung versus Kostenentstehung</li><li class="">Value Engineering (Kundensicht) versus Design to Cost (Herstellkostensicht)</li><li class="">Baseline und Hebeleffekte</li></ul></div></div>
</div>
<div class="tve_scTC tve_scTC3" style="min-height: 495px; display: none;" data-tve-custom-colour="7157466">
<div class="thrv_paste_content thrv_wrapper"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h3 class=""><span class="bold_text"><font color="#424242">Wichtige Stellgrößen zur Wert- und Kostenoptimierung</font></span></h3><ul class=""><li class="">Kosten aus Produkt- und Prozesssicht, Kostenniveau, Kostenstruktur, Kostenverlauf, Kostentreiberanalyse,</li><li class=""> Marktanforderungen, Spezifikationen und Ausprägungen</li><li class="">Value Engineering: Basisprodukte, Upgrades und optionale Ergänzungen</li><li class="">Zielkosten und Ermittlung der Kostensenkungspotentiale sowie der Wertpotenziale</li><li class="">Ideen und Lösungen zur Kostenreduzierung entwickeln und bewerten</li><li class="">Open Innovation und den Lieferanten einbeziehen</li><li class="">Entwicklungsbegleitende Kalkulation</li></ul></div></div>
</div>
<div class="tve_scTC" style="min-height: 495px; display: none;" data-tve-custom-colour="undefined"><div class="thrv_paste_content thrv_wrapper"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p style="font-size: 27px;"><span class="bold_text">Mittagspause</span></p><ul class=""><li class="">Gemeinsames Mittagessen</li></ul></div></div></div><div class="tve_scTC" style="min-height: 495px; display: none;" data-tve-custom-colour="undefined"><div class="thrv_paste_content thrv_wrapper"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h3 class=""><span class="bold_text"><font color="#424242">Praxisbeispiele: Wertanalyse in Case Studies</font></span></h3><ul class=""><li class="">Vorgehen im Seriengeschäft und im Maschinenbau</li><li class="">Fokussieren und Priorisieren in der Projektarbeit</li><li class="">Scope versus Scale: Hebelmodule anders behandeln</li><li class="">Horizontale Bündelung und Vertikale Standardisierung</li><li class="">80/20-Regel im Maschinenbau versus Serie</li></ul></div></div></div><div class="tve_scTC" style="min-height: 495px; display: none;" data-tve-custom-colour="undefined"><div class="thrv_paste_content thrv_wrapper"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h3 class="" id=""><span class="bold_text"><font color="#424242">Organisatorische Verankerung und Roll out</font></span></h3><ul class=""><li class="">Organisatorische Verankerung</li><li class="">Projektarbeit und Teamarbeit</li><li class="">Kreativität und Ideen in der moderierten Teamarbeit</li><li class="">Fester Bestandteil im Entwicklungsprozess</li></ul></div></div></div><div class="tve_scTC" style="min-height: 495px; display: none;" data-tve-custom-colour="undefined"><div class="thrv_paste_content thrv_wrapper"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p class="bold_text" style="font-size: 27px;">Zusammenfassung und Ausklang</p><ul class=""><li class="">Zusammenfassung</li><li class="">Diskussion und offene Fragen</li><li class="">Ausklang gegen 17.00 Uhr</li></ul></div></div></div></div>
</div><div class="thrv_wrapper thrv_columns">
<div class="tve_colm tve_twc"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p id=""><strong>ZIELGRUPPE: Anwenderunternehmen</strong></p><p>Unsere Seminarveranstaltung Wertanalyse&nbsp;richtet sich an Anwenderunternehmen,</p><ul class=""><li class="">die <span class="italic_text">systematisch Produktkosten</span>&nbsp;reduzieren&nbsp;wollen oder</li><li class="">eine <em>Produktfamilie kostenoptimiert neu entwickeln&nbsp;</em>bzw.&nbsp;</li><li class="">die Methoden erlernen und in die&nbsp;tägliche Praxis implementieren wollen.</li></ul></div><div class="thrv_paste_content thrv_wrapper"></div></div>
<div class="tve_colm tve_twc tve_lst"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p><strong>ZIELGRUPPE: Leitende Mitarbeiter und Experten&nbsp;</strong></p><p>Das Intensiv- Seminar richtet sich an Mitarbeiter der Bereiche Technik (F&amp;E, Konstruktion/Engineering), Produktmanagement, Projektleiter, Arbeitsvorbereitung, Fertigungsplanung, Fertigung, Montage, Controlling, Einkäufer und Produktionsexperten. Weiterhin angesprochen sind Mitglieder der Geschäftsführung Technik und Produktion. Darüber hinaus weitere Mitarbeiter, die sich in Anwenderunternehmen beruflich mit der Optimierung von Produkt- und Prozesskosten beschäftigen.</p><p style="margin-bottom: 20px !important;"> Spezielle Vorkenntnisse in der Wertanalyse oder spezielle betriebswirtschaftliche Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.</p></div></div>
</div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h4 class=""><span class="bold_text">Sie lernen im Seminar Wertanalyse:</span></h4></div><div class="thrv_paste_content thrv_wrapper"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><ul class=""><li class="">was die wichtigsten Ziele, Erfolgsfaktoren und Voraussetzungen für ein Wertanalyseprojekt in ihrem Unternehmen sind</li><li class="">wie Sie erfolgreich ihre Produktkosten senken können</li><li class="">wie Sie ihre Zielkosten ermitteln und anhand einer Baseline die Kostensenkungsziele strukturieren und sicher erreichen können</li><li class="">welche methodischen Aspekte für eine produkt- und ein prozessorientierte Kostensenkung wichtig sind</li><li class="">welche Schritte notwendig sind, um ein erfolgreiches&nbsp;Wertanalyse- / Value Engineering&nbsp;–Projekt zu starten</li><li class="">Welche Unterschiede im Vorgehen beachtet werden sollen für</li><ul class=""><li>Produkte in der Neuentwicklung (Greenfield, Funktionskosten)</li><li>bestehende, im Markt befindliche Produkte (Produktverbesserungen und Kostensenkung)</li></ul><li>Sie lernen die wichtigsten Methoden und deren Vernetzung kennen, z. B.</li><ul class=""><li>Anforderungsmanagement</li><li>Kostenstrukturen und Kostenanalysen</li><li>Design to Cost und Target Costing (Zielkostenmanagement)</li><li class="">Wertanalyse /Value Engineering</li><li class="">Produktstruktur und Hebeleffekte</li><li class="">Open Innovation und Einbeziehung von Kunden / Lieferanten</li></ul></ul><ul class="thrv_wrapper"><li class="">Tipps / Erfahrungsaustausch</li></ul></div></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>Profitieren Sie von Best-Practice Beispielen und unseren umfassenden Erfahrungen aus mehr als 150 Projekten in unterschiedlichsten Branchen. Wir zeigen, welche Anforderungen aus Produkt- und Prozesssicht zu beachten sind und wie ein solides Wertanalyse-Projekt aufgesetzt wird.</p></div><div class="thrv_paste_content thrv_wrapper"><div class="thrv_wrapper thrv_columns tve_clearfix" style="margin-bottom: 35px !important;">
<div class="tve_colm tve_oth"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p><strong>TEILNEHMERZAHL</strong></p><p>Das Seminar und die Teilnehmerzahl (maximal 8 bis 10) sind so angelegt, dass intensive Diskussionen und Fragestellungen möglich sind.</p></div></div>
<div class="tve_colm tve_oth"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p><strong>DAUER</strong></p><p>Das eintägige Seminar Produktkonfiguration findet in 4 Blöcken mit jeweils&nbsp;ca. 90 Minuten statt.</p></div></div>
<div class="tve_colm tve_thc tve_lst"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p><strong>TEILNAHMEGEBÜHR</strong></p><p>Die Teilnahmegebühr für das eintägige&nbsp;Intensivseminar beträgt 870,- Euro zzgl. MwSt. pro Person.</p></div></div>
</div><div class="thrv_wrapper thrv_columns tve_clearfix">
<div class="tve_colm tve_oth"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p id=""><strong>ANMELDEBEDINGUNGEN</strong></p><p id="">Bitte füllen Sie das Anmeldeformular aus oder senden Sie eine E-Mail an <a href="mailto:info@wuepping.com">info@wuepping.com</a> mit dem Betreff: <span class="bold_text">Seminar Wertanalyse und Datum</span>.&nbsp;Nach Erhalt Ihrer E-Mail, bekommen Sie von uns eine Anmeldebestätigung und eine Rechnung. </p><p>Eine Stornierung bedarf der Schriftform und ist bis zwei Wochen&nbsp;vor Veranstaltungsbeginn kostenfrei. Selbstverständlich ist eine Vertretung des angemeldeten Teilnehmers möglich. Bei Nichterscheinen berechnen wir die gesamte Teilnahmegebühr zu 100 %.</p></div></div>
<div class="tve_colm tve_oth"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p id=""><strong>ANMELDUNG</strong></p><p id="">Weitere Informationen zu Inhalten und Terminen erhalten Sie gerne auf Anfrage.</p></div><div class="tve_wp_shortcode thrv_wrapper" style="margin-top: 0px !important; margin-bottom: 0px !important;"><div class="tve_shortcode_raw" style="display: none"></div><div class="tve_shortcode_rendered">[contact-form-7]</div></div></div>
<div class="tve_colm tve_thc tve_lst"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p id=""><strong>VERANSTALTUNGSORT</strong></p></div><div style="width: 707px" class="thrv_wrapper tve_image_caption">
<span class="tve_image_frame">
<img decoding="async" loading="lazy" class="tve_image" alt="Seminar Dr. Wüpping Consulting" src="https://wuepping.com/wp-content/uploads/2016/01/dwc_kontakt.jpg" style="" width="330" height="93" title="Seminar">
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</div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p class="tve_p_left" style="font-size: 14px; margin-top: 20px !important; margin-bottom: 20px !important;" id="">DR. WÜPPING CONSULTING GmbH • Universitätsstr. 60&nbsp;• 44789 Bochum <br><br>Tel. 0234 978350 • info@wuepping.com</p></div><div style="" class="thrv_wrapper tve_image_caption">
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<img decoding="async" loading="lazy" class="tve_image" alt="Seminar Wertanalyse" src="https://wuepping.com/wp-content/uploads/2016/01/exzenterhaus-Stefan-Traud_schmal.jpg" style="" width="330" height="144" title="Seminar Wertanalyse">
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</div><div class="tve-flexible-container thrv_wrapper" style="padding-top: 0px !important; margin-top: 0px !important; margin-bottom: 0px !important; padding-left: 0px !important; padding-right: 0px !important;" id=""><iframe loading="lazy" src="https://www.google.com/maps/embed?pb=!1m18!1m12!1m3!1d2485.182642712034!2d7.223703815577916!3d51.47316172102725!2m3!1f0!2f0!3f0!3m2!1i1024!2i768!4f13.1!3m3!1m2!1s0x47b8e010722d2d7d%3A0x7b096a9ba2107fef!2sUniversit%C3%A4tsstra%C3%9Fe+60%2C+44789+Bochum!5e0!3m2!1sde!2sde!4v1451721335042" width="600" height="450" frameborder="0" style="border:0" allowfullscreen=""></iframe></div></div>
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