DWC KNOWLEDGE BASE

Insights

Fachliche Orientierung zu Modularisierung, Produktkonfiguration sowie durchgängigen Produktstrukturen, Datenmodellen und Systemarchitekturen.

Alle Beiträge erscheinen als vollständiger deutscher Fachartikel mit englischem Titel und einer englischen Executive Summary auf derselben Seite.

01

Modularisierung & Variantenmanagement

Wie Portfolio, Produktarchitektur, Baukästen und Produkt-Prozess-Klassen so gestaltet werden, dass Vielfalt marktgerecht und wirtschaftlich beherrschbar bleibt.

DWC INSIGHT 101 · EXECUTIVE GUIDE

Variantenmanagement und Modularisierung

Variant Management and Modularization

Variantenmanagement bestimmt, welche Vielfalt der Markt sehen soll. Modularisierung gestaltet die innere Struktur, mit der diese Vielfalt wirtschaftlich geliefert werden kann.

DWC INSIGHT 102 · EXECUTIVE GUIDE

Varianten reduzieren oder beherrschen?

Reduce or Manage Variety?

Nicht möglichst wenige Varianten sind das Ziel, sondern die richtige Trennung zwischen marktwertiger Vielfalt und internem, nicht wertschöpfendem Aufwand.

DWC INSIGHT 103 · EXECUTIVE GUIDE

Produktbaukasten, Plattform oder modulare Produktarchitektur?

Product Kit, Platform or Modular Product Architecture?

Der Baukasten bezeichnet einen Vorrat, die Plattform einen gemeinsamen Kern und die Produktarchitektur die verbindlichen Regeln ihres Zusammenspiels.

DWC INSIGHT 104 · EXECUTIVE GUIDE

Warum nicht jedes Produkt konfiguriert werden sollte

Why Not Every Product Should Be Configured

Produkt-Prozess-Klassen zeigen, welche Angebote ausgewählt, montiert, gefertigt, konfiguriert oder individuell entwickelt werden sollten.

DWC INSIGHT 105 · EXECUTIVE GUIDE

Modularisierung als strategischer Entwicklungsprozess

Modularization as a Strategic Development Process

Eine belastbare Entscheidungsfolge führt von Markt und Produktstrategie über Funktionen, Architektur und Module bis zur digitalen Produktlogik.


02

CPQ & Produktkonfiguration

Wie Kundenbedarf, Guided Selling, Konfiguration, Pricing und Costing, Visualisierung, Dokumente und Angebot durchgängig beherrscht werden.

DWC INSIGHT 001 · DECISION GUIDE

CPQ-Systeme im Überblick: Welches System passt zu welcher Aufgabe?

CPQ Systems at a Glance: Which Solution Fits Which Task?

Eine neutrale Marktkarte für industrielle CPQ-, Konfigurations- und Automationslösungen – eingeordnet nach Systemrolle, Prozessklasse, Produktkomplexität, Datenmodell und Architektur.

DWC INSIGHT 002 · DECISION GUIDE

CPQ-Systemauswahl ist kein Softwarevergleich

CPQ System Selection Is Not a Software Comparison

Warum Zielbild, Produktmodell, Systemrollen und Architektur vor Longlist, Shortlist, Proof of Concept und Pilot definiert werden müssen.

DWC INSIGHT 003 · DECISION GUIDE

CPQ Readiness Assessment

CPQ Readiness Assessment

Neun Dimensionen zeigen, ob Portfolio, Produktlogik, Daten, Prozesse, Governance und Systemarchitektur für eine belastbare CPQ-Auswahl vorbereitet sind.

DWC INSIGHT 004 · DECISION GUIDE

Guided Selling im industriellen Vertrieb

Guided Selling in Industrial Sales

Guided Selling beginnt nicht bei der Oberfläche, sondern bei der Übersetzung von Kundenbedarf in technisch zulässige und wirtschaftlich sinnvolle Lösungen.

DWC INSIGHT 005 · DECISION GUIDE

Produktkonfiguration zwischen Vertrieb, Technik und Produktion

Product Configuration Across Sales, Engineering and Manufacturing

Durchgängigkeit entsteht durch beschriebene Beziehungen zwischen Sales-BOM, eBOM, mBOM, Arbeitsplan und As-Built-Struktur – nicht allein durch Schnittstellen.

DWC INSIGHT 006 · MARKET GUIDE

Der industrielle CPQ-Markt

The Industrial CPQ Market

Die passende Systemklasse sagt mehr über die Eignung aus als der Anbietername. Erst danach werden Funktionen, Referenzen und Kosten sinnvoll vergleichbar.


03

Produktstrukturen · Datenmodelle · Systemarchitekturen

Wie Produktdaten, Konfigurationslogik und Systemrollen zwischen PLM, CPQ, ERP und Engineering-Lösungen geführt werden – und wie Unternehmen Architektur- und Vendor-Lock-in vermeiden.

In Vorbereitung

PLM, CPQ und ERP: Welches System führt welche Produktdaten?

PLM, CPQ and ERP: Which System Owns Which Product Data?

Datenhoheit gilt je Datenobjekt und Lebenszyklusphase. Kein einzelnes System führt sämtliche Produktdaten sinnvoll allein.

In Vorbereitung

Produktkonfigurator, CPQ, ERP-Konfiguration oder Design Automation – was gehört wohin?

Product Configurator, CPQ, ERP Configuration or Design Automation – What Belongs Where?

Werkzeugklassen lösen unterschiedliche Aufgaben. Klare Systemrollen verhindern Doppelmodellierung und widersprüchliche Produktlogik.

In Vorbereitung

Vom Kundenwunsch zur 100%-Stückliste

From Customer Need to a 100% Bill of Materials

Marktmerkmale, Konfigurationsstruktur, MaxBOM und auftragsspezifische Stückliste bilden eine kontrollierte Ableitungskette.

In Vorbereitung

Wo sollen Konfigurationsregeln liegen – im PLM, CPQ oder ERP?

Where Should Configuration Rules Reside – in PLM, CPQ or ERP?

Die Verteilung von Regeln folgt Prozessrolle, Objektlebenszyklus, Pflegeverantwortung und Ausführungsort.

In Vorbereitung · Kurzfassung auf Anfrage

Architektur- und Vendor-Lock-in im Variantenmanagement

Architecture and Vendor Lock-in in Variant Management

Warum die tiefste Abhängigkeit häufig nicht durch Lizenzen, sondern durch Produktmodelle, Regeln, Schnittstellen und organisatorische Verantwortlichkeiten entsteht.

In Vorbereitung · Kurzfassung auf Anfrage

Projektwerkzeug oder dauerhafte Plattform?

Project Tool or Permanent Platform?

Wie Unternehmen temporäre Beratungs- und Modellierungswerkzeuge von dauerhaft betriebenen Softwareprodukten trennen und unnötige Plattformkomplexität vermeiden.

Ein Thema ist für Sie bereits heute relevant?

Zu ausgewählten Beiträgen in Vorbereitung stellen wir auf Anfrage eine kompakte Einordnung bereit oder besprechen die Fragestellung im fachlichen Austausch.