DWC KNOWLEDGE BASE

Insights

Fachliche Orientierung zu Modularisierung, Produktkonfiguration sowie durchgängigen Produktstrukturen, Datenmodellen und Systemarchitekturen.

Alle Beiträge erscheinen als vollständiger deutscher Fachartikel mit englischem Titel und einer englischen Executive Summary auf derselben Seite.

01

Modularisierung & Variantenmanagement

Wie Portfolio, Produktarchitektur, Baukästen und Produkt-Prozess-Klassen so gestaltet werden, dass Vielfalt marktgerecht und wirtschaftlich beherrschbar bleibt.

In Vorbereitung

Variantenmanagement und Modularisierung: Unterschied, Zusammenspiel und richtige Reihenfolge

Variant Management and Modularization: Differences, Interaction and the Right Sequence

Variantenmanagement steuert die Vielfalt; Modularisierung gestaltet die innere Struktur, um diese Vielfalt wirtschaftlich liefern zu können.

In Vorbereitung

Varianten reduzieren oder beherrschen? Warum weniger nicht immer besser ist

Reduce or Master Variants? Why Fewer Is Not Always Better

Marktwertige Vielfalt und interne, nicht wertschöpfende Komplexität müssen konsequent voneinander getrennt werden.

In Vorbereitung

Produktbaukasten, Plattform oder modulare Produktarchitektur?

Product Kit, Platform or Modular Product Architecture?

Eine klare Abgrenzung nach Scope, Schnittstellen, Wiederverwendung und Governance schafft eine belastbare gemeinsame Sprache.

In Vorbereitung

Vom ETO zum CTO: Wo Standardisierung sinnvoll ist – und wo nicht

From ETO to CTO: Where Standardization Makes Sense – and Where It Does Not

ETO muss nicht abgeschafft werden. Produkt-Prozess-Klassen schaffen die richtige Mischung aus Standardisierung, Konfiguration und Engineering.


02

CPQ & Produktkonfiguration

Wie Kundenbedarf, Guided Selling, Konfiguration, Pricing und Costing, Visualisierung, Dokumente und Angebot durchgängig beherrscht werden.

DWC INSIGHT 001 · DECISION GUIDE

CPQ-Systeme im Überblick: Welches System passt zu welcher Aufgabe?

CPQ Systems at a Glance: Which Solution Fits Which Task?

Eine neutrale Marktkarte für industrielle CPQ-, Konfigurations- und Automationslösungen – eingeordnet nach Systemrolle, Prozessklasse, Produktkomplexität, Datenmodell und Architektur.

DWC INSIGHT 002 · DECISION GUIDE

CPQ-Systemauswahl ist kein Softwarevergleich

CPQ System Selection Is Not a Software Comparison

Warum Zielbild, Produktmodell, Systemrollen und Architektur vor Longlist, Shortlist, Proof of Concept und Pilot definiert werden müssen.

In Vorbereitung

CPQ-Readiness: Warum die Vorbereitung über den Projekterfolg entscheidet

CPQ Readiness: Why Preparation Determines Project Success

Portfolio, Prozessklassen, Produktstruktur, Daten, Guided Selling, Pricing, Visualisierung, Dokumente und Governance müssen vor der Softwareauswahl vorbereitet werden.

In Vorbereitung

Der industrielle CPQ-Markt

The Industrial CPQ Market

Systemklassen, Anbieterrollen und Architekturansätze im industriellen CPQ-Markt – neutral eingeordnet, ohne Ranking und ohne pauschale Marktführerlogik.


03

Produktstrukturen · Datenmodelle · Systemarchitekturen

Wie Produktlogik, Merkmale, Regeln, Sales-BOM, eBOM, MaxBOM, mBOM und Ergebnisobjekte zwischen PLM, CPQ, ERP, CRM und PIM eindeutig geführt und durchgängig genutzt werden.

In Vorbereitung

PLM, CPQ und ERP: Welches System führt welche Produktdaten?

PLM, CPQ and ERP: Which System Owns Which Product Data?

Datenhoheit gilt je Datenobjekt und Lebenszyklusphase. Kein einzelnes System führt sämtliche Produktdaten sinnvoll allein.

In Vorbereitung

Produktkonfigurator, CPQ, ERP-Konfiguration oder Design Automation – was gehört wohin?

Product Configurator, CPQ, ERP Configuration or Design Automation – What Belongs Where?

Werkzeugklassen lösen unterschiedliche Aufgaben. Klare Systemrollen verhindern Doppelmodellierung und widersprüchliche Produktlogik.

In Vorbereitung

Vom Kundenwunsch zur 100%-Stückliste

From Customer Need to a 100% Bill of Materials

Marktmerkmale, Konfigurationsstruktur, MaxBOM und auftragsspezifische Stückliste bilden eine kontrollierte Ableitungskette.

In Vorbereitung

Wo sollen Konfigurationsregeln liegen – im PLM, CPQ oder ERP?

Where Should Configuration Rules Reside – in PLM, CPQ or ERP?

Die Verteilung von Regeln folgt Prozessrolle, Objektlebenszyklus, Pflegeverantwortung und Ausführungsort.

In Vorbereitung · Kurzfassung auf Anfrage

Architektur- und Vendor-Lock-in im Variantenmanagement

Architecture and Vendor Lock-in in Variant Management

Warum die tiefste Abhängigkeit häufig nicht durch Lizenzen, sondern durch Produktmodelle, Regeln, Schnittstellen und organisatorische Verantwortlichkeiten entsteht.

In Vorbereitung · Kurzfassung auf Anfrage

Projektwerkzeug oder dauerhafte Plattform?

Project Tool or Permanent Platform?

Wie Unternehmen temporäre Beratungs- und Modellierungswerkzeuge von dauerhaft betriebenen Softwareprodukten trennen und unnötige Plattformkomplexität vermeiden.

Ein Thema ist für Sie bereits heute relevant?

Zu ausgewählten Beiträgen in Vorbereitung stellen wir auf Anfrage eine kompakte Einordnung bereit oder besprechen die Fragestellung im fachlichen Austausch.